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	<title>GRÜNE LIGA Sachsen e.V. &#187; Gentechnik</title>
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		<title>Europ&#228;ischer Gerichtshof: Honig mit Pollen des Gen-Maises MON 810 ist nicht verkehrsf&#228;hig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/09/europaischer-gerichtshof-honig-mit-pollen-des-gen-maises-mon-810-ist-nicht-verkehrsfahig/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/umweltrecht-150x127.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="umweltrecht" /></a>&#8220;Null-Toleranz&#8221; f&#252;r gentechnisch ver&#228;ndertes Material ohne Zulassung
Der Europ&#228;ische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein wegweisendes Urteil zur Gentechnik gef&#228;llt (Rechtssache C-442-09). Honig, der Pollen des Maises MON 810 enth&#228;lt, ist ein &#8220;genetisch ver&#228;ndertes Lebensmittel&#8221; im Sinne des europ&#228;ischen Gentechnikrechts und ben&#246;tigt eine entsprechende Zulassung. Damit stellt <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/09/europaischer-gerichtshof-honig-mit-pollen-des-gen-maises-mon-810-ist-nicht-verkehrsfahig/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/umweltrecht.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-940" title="umweltrecht" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/umweltrecht-150x127.jpg" alt="" width="150" height="127" /></a>&#8220;Null-Toleranz&#8221; f&#252;r gentechnisch ver&#228;ndertes Material ohne Zulassung</strong></p>
<p>Der Europ&#228;ische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein wegweisendes Urteil zur Gentechnik gef&#228;llt (Rechtssache C-442-09). Honig, der Pollen des Maises MON 810 enth&#228;lt, ist ein &#8220;genetisch ver&#228;ndertes Lebensmittel&#8221; im Sinne des europ&#228;ischen Gentechnikrechts und ben&#246;tigt eine entsprechende Zulassung. Damit stellt das h&#246;chste europ&#228;ische Gericht klar: selbst geringste Spuren von genetisch ver&#228;ndertem Material in einem Lebensmittel erfordern eine Sicherheitspr&#252;fung und eine gentechnikrechtliche Zulassung. Ohne eine solche Zulassung ist das Inverkehrbringen des Lebensmittels verboten.</p>
<p>Diese strengen Anforderungen sind nach Auffassung des Gerichtshofes zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor den teilweise noch unerforschten Risiken der Gentechnik erforderlich. Der Gerichtshof st&#228;rkt damit den Verbraucherschutz und verwirft die Position der Europ&#228;ischen Kommission, des Unternehmens Monsanto und deutscher Beh&#246;rden, die solche Verunreinigungen tolerieren wollten. Diese hatten ein einfaches Prinzip des Verbraucherschutzes in Abrede gestellt:</p>
<p>Alle genetisch ver&#228;nderten Organismen, die vorhersehbar in unseren Lebensmitteln landen k&#246;nnen, m&#252;ssen auf ihre Risiken f&#252;r die Gesundheit gepr&#252;ft werden und ben&#246;tigen eine umfassende Zulassung. Das Urteil hat weit &#252;ber die Imkerei hinaus Bedeutung f&#252;r die Lebens- und Futtermittelproduktion und den Handel.</p>
<p>Zum Rechtsstreit: Vor deutschen Gerichten verlangen Imker Schutzvorkehrungen gegen den ungewollten Eintrag von Pollen des genetisch ver&#228;nderten Maises MON 810 von Monsanto. Bei einem der klagenden Imker, Karl-Heinz Bablok aus der N&#228;he von Augsburg, wurde Pollen dieses Maises im Honig gefunden.</p>
<p>MON 810 hat zwar eine Zulassung f&#252;r die Verwendung in Futtermitteln und in  bestimmten verarbeiteten Lebensmitteln aus Maisk&#246;rnern (z.B. Maisgries). Dagegen existiert keine Zulassung f&#252;r andere Lebensmittel, in die Pollen der Pflanze gelangen.</p>
<p>Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat dem Europ&#228;ischen Gerichtshof (EuGH) die Sache vorgelegt. Der EuGH best&#228;tigt nun im Wesentlichen die Rechtsauffassung der klagenden Imker.</p>
<p>Jedes Lebensmittel, das Material aus genetisch ver&#228;nderten Pflanzen enth&#228;lt, unterliegt dem europ&#228;ischen Gentechnikrecht. Es ist dann ein &#8220;aus genetisch ver&#228;nderten Organismen hergestelltes&#8221; Lebensmittel. Dies bedeutet, dass eine entsprechende Sicherheitspr&#252;fung durchgef&#252;hrt werden muss und eine Zulassung nach der europ&#228;ischen Verordnung &#252;ber genetisch ver&#228;nderte Lebens- und Futtermittel (VO 1829/2003) erforderlich ist. Ein Versto&#223; ist nach deutschem Recht sogar strafbar. Dies gilt nicht nur f&#252;r in der EU erzeugten Honig und andere Lebensmittel, sondern ebenso f&#252;r Importprodukte, die Spuren von Material aus genetisch ver&#228;nderten Pflanzen enthalten, die in der EU keine ausreichende Zulassung haben.</p>
<p>Der Gerichtshof weist die Auffassung der Europ&#228;ischen Kommission zur&#252;ck, wonach der Honig keiner Pr&#252;fung und Zulassung bed&#252;rfe, da der Pollen unbeabsichtigt und ohne menschliches Zutun in den Honig gelange. Selbst ungewollte und geringste Mengen von MON 810-Pollen f&#252;hren dazu, dass der Honig nicht mehr verkehrsf&#228;hig ist, so der EuGH. Es gen&#252;ge auch keinesfalls, wenn der Mais eine Zulassung zum Anbau habe. Vielmehr sei eine umfassende Zulassung auch f&#252;r die Lebensmittel erforderlich, in die der Pollen gelange.</p>
<p>Damit best&#228;tigt der Gerichtshof den Grundsatz der &#8220;Null-Toleranz&#8221; f&#252;r Spuren von genetisch ver&#228;ndertem Material, das nicht &#252;ber die nach europ&#228;ischem Recht erforderliche Zulassung verf&#252;gt.</p>
<p>Nach dem Urteil des EuGH werden betroffene Imker je nach Fallkonstellation Entsch&#228;digungsanspr&#252;che gegen den Landwirt haben, wenn MON 810-Pollen aus dessen Anbau in den Honig gelangen. Kann der Imker seinen Honig nicht mehr verkaufen, so liegt hierin eine entsch&#228;digungspflichtige &#8220;wesentliche Beeintr&#228;chtigung&#8221;. Weicht der Imker mit seinen Bienen aus, um die Beeintr&#228;chtigung zu verhindern, so wird der Anbauer f&#252;r den Mehraufwand des Imkers m&#246;glicherweise ebenfalls haften m&#252;ssen.</p>
<p>Ob die Imker dar&#252;ber hinaus einen Anspruch auf Schutzvorkehrungen haben (z.B. Mindestabstand, Abschneiden der Pollenfahnen o.&#228;.), richtet sich nach dem deutschen Gentechnikgesetz.</p>
<p>Im Falle des Imkers Bablok hat das Augsburger Verwaltungsgericht im Rahmen einer Abw&#228;gung entschieden, dass keine solchen Schutzanspr&#252;che bestehen sollen. In der zweiten Instanz hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof angedeutet, dem folgen zu wollen.</p>
<p>Nach Auffassung des Anwaltsb&#252;ros [GGSC] m&#252;ssen die Imker die Beeintr&#228;chtigung nicht dulden.</p>
<p>Sie haben einen Anspruch auf Schutzma&#223;nahmen vor dem Gentechnik-Anbau. Dies trifft besonders auf solche Pflanzen zu, deren Pollen sich bei dem Anbau auf freiem Feld unkontrolliert und weitr&#228;umig ausbreiten und so z.B. in Lebensmittel gelangen k&#246;nnen, ohne dass die hiermit verbundenen Risiken genau untersucht und durch eine Zulassung abgedeckt sind. Pflanzen wie MON 810 mit einer derartigen Zulassungsl&#252;cke sind kaum &#8220;koexistenzf&#228;hig&#8221; und f&#252;r die herk&#246;mmliche Landwirtschaft unvertr&#228;glich. M&#246;glicherweise wird der Gang zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erforderlich werden, um die Schutzanspr&#252;che der Imker weiterzuverfolgen.</p>
<p>Derzeit ist der Anbau von MON 810 in Deutschland verboten, es l&#228;uft jedoch ein Verfahren auf Neuzulassung.</p>
<p>Die Imker werden vor dem EuGH und dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vom Anwaltsb&#252;ro [GGSC] vertreten. Der Imkerverband Mellifera e.V. hat das &#8220;B&#252;ndnis zum Schutz der Bienen vor Agro-Gentechnik&#8221; [<a href="http://www.bienen-gentechnik.de/" target="_blank">www.bienen-gentechnik.de</a>] initiert. Es unterst&#252;tzt die klagenden Imker. Mitglieder des B&#252;ndnisses sind die Dachverb&#228;nde der deutschen Imkerschaft sowie verschiedene Verb&#228;nde der Lebensmittelwirtschaft.</p>
<p>Berlin, den 06.09.2011</p>
<p>Rechtsanw&#228;lte Ga&#223;ner, Groth, Siederer &amp; Coll.</p>
<p><strong>PDF-Version:</strong><br />
<a href="http://bundesbienen.info/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/EUGH-060911-001.pdf" target="_blank">http://bundesbienen.info</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Agro-gentechnikfrei, gesund und fair produzierte Lebensmittel statt  Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="plakatkleberei_breit_k_600" /></a>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Wie der aktuelle Skandal mit Dioxin verseuchtem Futtermittel verdeutlicht, schadet die derzeitigen Agrarpolitik den Bauern, den Verbrauchern und den Tieren. Diese Agrarpolitik haben wir satt!<br />
Ein B&#252;ndnis aus Dresdner Initiativen und Umweltverb&#228;nden u.a. mit Gr&#252;ne Liga, BUND, TU-Umweltinitiative, und KonsumGlobal organisiert den Dresdner Widerstand.<br />
Wir werden als Dresdner Delegation dem Protest in Berlin Ausdruck verleihen und rufen die Dresdner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auf mit uns zur Demonstration nach Berlin zu fahren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-thumbnail wp-image-6808 aligncenter" title="plakatkleberei_breit_k_600" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" alt="" width="160" height="57" /></p>
<p><strong>Sa. 22. Januar 2010</strong></p>
<p>DEMO in Berlin „Gegen Tierfabriken, Gentechnik, und Dumpingexporte – Ja zu einer b&#228;uerlichen, &#246;kologischen Landswirtschaft! Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!“</p>
<p><strong>E s fahren Busse von Dresden nach Berlin!</strong></p>
<p>15,- EUR / erm. 10,- EUR</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen unter</strong></p>
<p>Tel. 0351/4943353</p>
<p><a href="http://www.kurzlink.de/DEMO22">www.kurzlink.de/DEMO22</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Agro-gentechnikfrei, gesund und fair produzierte Lebensmittel statt  Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_film_-good-food-bad-food.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="logo_film_ good food bad food" /></a>﻿﻿﻿﻿W&#228;hrend   der   Messe   »Gr&#252;ne   Woche«   in   Berlin   treffen   sich   am   Samstag   22.   Januar   2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das  Ziel  von  Monsanto,  M&#252;ller  Milch,  BASF  und  Co.:  die  Industrialisierung  der  Landwirtschaft  voran  zu treiben.  Das  hei&#223;t  Gentechnik,  Tierfabriken  <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6763" href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/logo_film_-good-food-bad-food/"><img class="alignright size-full wp-image-6763" title="logo_film_ good food bad food" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_film_-good-food-bad-food.jpg" alt="" width="135" height="191" /></a>﻿﻿﻿﻿W&#228;hrend   der   Messe   »Gr&#252;ne   Woche«   in   Berlin   treffen   sich   am   Samstag   22.   Januar   2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das  Ziel  von  Monsanto,  M&#252;ller  Milch,  BASF  und  Co.:  die  Industrialisierung  der  Landwirtschaft  voran  zu treiben.  Das  hei&#223;t  Gentechnik,  Tierfabriken  und  Dumping-Exporte.  Wie  der  aktuelle  Skandal  mit  Dioxin verseuchtem  Futtermittel  verdeutlicht,  schadet  die  derzeitigen  Agrarpolitik  den  Bauern,  den  Verbrauchern und den Tieren. Diese Agrarpolitik haben wir satt!</p>
<p>Ein B&#252;ndnis aus Dresdner Initiativen und Umweltverb&#228;nden u.a. mit Gr&#252;ne Liga, BUND, TU-Umweltinitiative, und KonsumGlobal organisiert den Dresdner Widerstand.</p>
<p>Wir  werden  als  Dresdner  Delegation  dem  Protest  in  Berlin  Ausdruck  verleihen  und  rufen  die  Dresdner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auf mit uns zur Demonstration nach Berlin zu fahren.</p>
<p><strong>Sa. 22. Januar 2010</strong><br />
DEMO  in  Berlin  „Gegen  Tierfabriken,  Gentechnik,  und  Dumpingexporte  –  Ja  zu  einer  b&#228;uerlichen, &#246;kologischen Landswirtschaft!  Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!“</p>
<p><strong>Es fahren Busse von Dresden nach Berlin!</strong><br />
15,- EUR / erm. 10,- EUR<br />
Anmeldung und Informationen unter</p>
<h4>Tel. 0351/4943353 &amp;   <a href="http://www.kurzlink.de/DEMO22" target="_blank">www.kurzlink.de/DEMO22</a></h4>
<p><strong>Auftaktveranstaltung in Dresden</strong></p>
<p>Do. 20. Januar 2010, 20.00 Uhr Kino Schauburg</p>
<p><strong>bundesweiter Filmstart</strong><br />
„Good Food, Bad Food  – Anleitung f&#252;r eine bessere Landwirtschaft“<br />
Regie: Coline Serreau, Frankreich, 2010</p>
<p><strong>anschlie&#223;end Diskussion</strong><br />
„Landwirtschaft der Zukunft – Zukunft der Landwirtschaft“<br />
mit Podiumsg&#228;sten aus den Bereichen Wissenschaft, Praxis, Zivilgesellschaft &amp; Verbraucherschaft</p>
<p><strong>Es diskutieren</strong><br />
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Herlitzius, TU Dresden, Lehrstuhl f&#252;r Agrarsystemtechnik<br />
Prof. Dr. Knut Schmidtke, Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Technik, Professur f&#252;r &#246;kolog. Landbau<br />
Nikola Burgeff, Bio-Landwirt Hof Mahlitzsch in Nossen<br />
Torsten Kohl, Gr&#252;ne Liga Dresden<br />
Barbara Rische, Verbrauchergemeinschaft f&#252;r umweltgerecht erzeugte Produkte e.G. in Dresden<br />
Moderation  Frank Spiller</p>
<address><strong>Kontakt</strong><br />
bzgl. Demonstration: Torsten Kohl, Gr&#252;ne Liga Dresden Tel. 0351/4943353, Fax. 0351/4943476, <a href="mailto:"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x65;&#x64;&#x73;&#x65;&#x72;&#x64;</span></a><br />
bzgl. Film &amp; Diskussion: Frank Spiller, KonsumGlobal Dresden, tel. 0351/4943356, Fax. 0351/4943450, <a href="mailto:"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x78;&#x6d;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x64;&#x64;&#x5f;&#x6c;&#x61;&#x62;&#x6f;&#x6c;&#x67;&#x6d;&#x75;&#x73;&#x6e;&#x6f;&#x6b;</span></a><br />
<a href="http://grueneliga-dresden.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=190&amp;Itemid=95" target="_blank">www.kurzlink.de/DEMO22</a></address>]]></content:encoded>
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		<title>4. S&#228;chsischer Bauern- und Imkertag &#8220;Europa ohne Gentechnik&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/4-saechsischer-bauern-und-imkertag-europa-ohne-gentechnik/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe.gif" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="oekoloewe" /></a>Der 4. S&#228;chsische Bauern- und Imkertag findet am 16.November 2010     von 10 bis 16 Uhr unter dem Thema „Europa ohne Gentechnik“ in     Bockelwitz/ OT B&#246;rtwitz statt. Bei der Diskussion &#252;ber das neue     geltende <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/4-saechsischer-bauern-und-imkertag-europa-ohne-gentechnik/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5095" href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2009/11/20-jahre-gut-gebruellt/oekoloewe/"><img class="alignright size-full wp-image-5095" title="oekoloewe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe.gif" alt="" width="177" height="164" /></a>Der 4. S&#228;chsische Bauern- und Imkertag findet am 16.November 2010     von 10 bis 16 Uhr unter dem Thema „Europa ohne Gentechnik“ in     Bockelwitz/ OT B&#246;rtwitz statt. Bei der Diskussion &#252;ber das neue     geltende EU-Agrar-Programm geht es f&#252;r B&#228;uerinnen und Bauern um     Existenzfragen und um eine ganz wichtige Weichenstellung f&#252;r den     Klima-, Boden-, Wasser- und Naturschutz. „Bei der Tagung geht es     darum, wie man gemeinsam f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft     wirken kann: lokal, bundesweit und auf europ&#228;ischer Ebene.“,     erl&#228;utert das Aktionsb&#252;ndnis Sachsen das Anliegen der Veranstaltung.     Unter dem Thema „Europa – ohne Gentechnik“ besteht die M&#246;glichkeit     sich zu informieren, das Neueste aus Politik, Wissenschaft und &#252;ber     Zivilcourage zu erfahren, zu diskutieren und gemeinsam mit anderen     Bauern, G&#228;rtnern und Imkern Standpunkte zu erarbeiten.</p>
<p>Der Referent Dr. Wolfgang Pirklhuber ist Abgeordneter zum     Nationalrat &#214;sterreich und wird &#252;ber die Aktivit&#228;ten in seinem Land     zur gr&#246;&#223;ten gentechnikfreien Region berichten. Die Agrarminister der     EU-Staaten diskutieren derzeitig die Vorschl&#228;ge der Kommission zur     neuen EU-Gentechnik-Regelung, die EU-Kommission plant, den Prozess     der Zulassung von Gentechnik-Pflanzen zu beschleunigen. W&#228;hrend in     &#214;sterreich derzeitg keine GVO angebaut werden, arbeitet die     Bundesregierung an der Neuregelung des Gentechnikgesetzes und der     Neuzulassung weiterer gentechnisch ver&#228;nderter Sorten.<br />
Dr. Christoph Then von Testbiotech e.V. M&#252;nchen verfasste Studien     zur Risikoforschung im Bereich Agrogentechnik und wird diese     vorstellen und erl&#228;utern. Aktuelle Studien zeigen, dass an zentralen     Stellen in den Gentech-Genehmigungsbeh&#246;rden Wissenschaftler sitzen,     die in Lobbyvereinen eng mit Industrievertretern zusammenarbeiten.</p>
<p>Die Wechselwirkungen zwischen Imkerei und moderner Landwirtschaft     wird der Biologe und Imker Sven B&#252;chner aus Sachsen darstellen.     Dabei ist die Agrogentechnik ein Thema, wo Imker und Bauern enger     zusammenarbeiten k&#246;nnen oder sich entzweien.<br />
In drei Workshops am Nachmittag werden die Themen aufgegriffen und     n&#228;her diskutiert, so im Imkerworkshop „Imker und Landwirte in     Diskussion“, mit den Aktionsb&#252;ndnissen Th&#252;ringen und Sachsen-Anhalt     „Zivilcourage bewegt“ und im Workshop „Agrobiodiversit&#228;t und     Saatgut“mit der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der     Kulturpflanzen.</p>
<p>Die Tagung wird organisiert vom Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r eine     gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen, einem Zusammenschlu&#223; von     Anbauverb&#228;nden des &#246;kologischen Landbaues, Umweltverb&#228;nden und     Verbrauchern.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.sachsen-gentechnikfrei.de/">www.sachsen-gentechnikfrei.de</a></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/?attachment_id=6561" target="_blank">Einladung und Anmeldung</a></p>
<p>Ansprechpartnerin: Urte Grauwinkel, &#214;kol&#246;we-Umweltbund Leipzig e.V.</p>
<p>-</p>
<p>Projekt &#214;kovermarktung</p>
<p>&#214;kol&#246;we &#8211; Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-381<br />
Fax 0341-3065-179</p>
<p><a href="http://www.oekofete.de/">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekofete.de/">www.oekofete.de</a><br />
<a href="http://www.essen-mit-stil.de/">www.essen-mit-stil.de</a><br />
<a href="http://www.bioeinkauf-sachsen.de/">www.bioeinkauf-sachsen.de</a><br />
<a href="http://www.leipzig-gentechnikfrei.de/">www.leipzig-gentechnikfrei.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerzeit ist Bio-Urlaubs-Zeit</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/08/sommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeitsommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MariaRabisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen kauft fair]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=5986</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/08/sommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeitsommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeit/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/08/Einkaufsführer_2010.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Einkaufsführer_2010" /></a>Bio und Fair &#8211; der neue Bio-Einkaufsf&#252;hrer Sachsen ist da 
Raus aufs Land und Neues entdecken &#8211; wie w&#228;re es einmal mit einem Biowellnessurlaub in Sachsens sch&#246;nsten Landschaften oder einem Biohofbesuch mit der ganzen Familie? Wo man dies erleben kann, findet man in der Neuauflage <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/08/sommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeitsommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeit/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5988" href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/08/sommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeitsommerzeit-ist-bio-urlaubs-zeit/einkaufsfuehrer_2010/"><img class="aligncenter size-full wp-image-5988" title="Einkaufsf&#252;hrer_2010" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/08/Einkaufsf&#252;hrer_2010.jpg" alt="" width="200" height="136" /></a></p>
<p><strong>Bio und Fair &#8211; der neue Bio-Einkaufsf&#252;hrer Sachsen ist da </strong></p>
<p>Raus aufs Land und Neues entdecken &#8211; wie w&#228;re es einmal mit einem Biowellnessurlaub in Sachsens sch&#246;nsten Landschaften oder einem Biohofbesuch mit der ganzen Familie? Wo man dies erleben kann, findet man in der Neuauflage des Wegweisers &#8220;Bio, regional und fair Einkaufen in Sachsen&#8221;. &#220;ber 300 Eintr&#228;ge von Bioh&#246;fen, B&#228;ckereien, Fleischereien, Catering-Firmen bis hin zu den neuen<br />
Rubriken Bio-Urlaub und Weltl&#228;den bieten dem Verbraucher ein Nachschlagewerk, um Produkte und Angebote in der Region zu finden. So erwarten Biopensionen, Bioh&#246;fe und zwei Biohotels in ganz Sachsen ihre G&#228;ste &#8211; ob in der Oberlausitz, der S&#228;chsischen Schweiz oder in Ostelbien.<br />
Geboten wird f&#252;r jeden Geschmack etwas: Familien mit Kindern k&#246;nnen Tiere auf dem Bauernhof erleben, Eltern k&#246;nnen bei Biowellness im Biohotel entspannen, zum Fr&#252;hst&#252;ck gibt es Biolebensmittel vom eigenen Hof und aus der Region.<br />
Interessant ist es, auch einmal s&#228;chsischen Bioverarbeitern &#252;ber die Schulter zu schauen, so bei der Schauproduktion von Nudeln, in der Schokoladenmanufaktur in Pirna, in der Meissner Spezialit&#228;tenbrennerei oder bei F&#252;hrungen, wo Naschereien in Bioqualit&#228;t produziert werden.<br />
Weiterhin sind Naturkostfachgesch&#228;fte, Hofl&#228;den und Biolieferanten in der Brosch&#252;re zu finden. Neu ist die Auflistung aller Weltl&#228;den in Sachsen, die Kooperativen in Entwicklungsl&#228;ndern unterst&#252;tzen.<br />
Der Einkaufsf&#252;hrer wird vom &#214;kol&#246;we &#8211; Umwelbund Leipzig e.V. herausgegeben. Urte Grauwinkel, agrarpolitische Sprecherin des &#214;kol&#246;wen, erkl&#228;rt: &#8220;Unser Ziel ist es, dem Verbraucher bei der Auswahl an Einkaufsm&#246;glichkeiten zu helfen und die s&#228;chsischen Unternehmen zu st&#228;rken. Diese Unternehmen leisten einen beachtlichen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt bei Nutzpflanzen und Tieren und zur umweltbewussten Erzeugung und Verarbeitung gesunder Lebensmittel. Die Weltl&#228;den sind durch ihr Angebot ein kleines St&#252;ck Weltpolitik, dass vom Verbraucher mit gestaltet werden kann.&#8221;<br />
Umweltschutz, artgerechte Tierhaltung und die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit sind Merkmale der &#246;kologischen Landwirtschaft. &#214;kologischer Landbau sch&#252;tzt Trinkwasser, Boden und Klima, vermeidet R&#252;ckst&#228;nde von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und bewahrt die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren.</p>
<p>Der Einkaufsf&#252;hrer ist kostenlos und wird vom &#214;kol&#246;wen von Leipzig aus in Sachsen verteilt.<br />
Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.bioeinkauf-sachsen.de/">www.bioeinkauf-sachsen.de</a> und unter Tel: 0341-3065-381<br />
Der Einkaufsf&#252;hrer wurde aus den Mitteln des Bundesprogramms &#214;kolandbau des Bundesministeriums f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und von  zahlreichen Sponsoren gef&#246;rdert.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gr&#252;ne Gentechnik &#8211; Vortrag und Film</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/08/gruene-gentechnik-vortrag-und-film/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 10:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/08/gruene-gentechnik-vortrag-und-film/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/x-gen-mais.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="x-gen-mais" title="x-gen-mais" /></a>Herzliche Einladung f&#252;r kommenden Donnerstag, 21.8. ab 21Uhr in den friedrichstaTTpalast Dresden, Friedrichstr. 52 in 01067 Dresden. Ein Abend zum Thema gr&#252;ne Gentechnik.
Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in die Thematik &#8220;Aspekte technischen Handelns&#8221; von Lars Leidl schauen Sie den Film &#8220;Wachsende Versprechen &#8211; Gentechnik in Mittelamerika&#8221; <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/08/gruene-gentechnik-vortrag-und-film/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-619" title="x-gen-mais" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/x-gen-mais.jpg" alt="x-gen-mais" width="160" height="136" />Herzliche Einladung f&#252;r kommenden Donnerstag, 21.8. ab 21Uhr in den friedrichstaTTpalast Dresden, Friedrichstr. 52 in 01067 Dresden. Ein Abend zum Thema gr&#252;ne Gentechnik.<br />
Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in die Thematik &#8220;Aspekte technischen Handelns&#8221; von Lars Leidl schauen Sie den Film &#8220;Wachsende Versprechen &#8211; Gentechnik in Mittelamerika&#8221; von Barbara Lubich und Silke Pohl, BRD 2004, 45min.</p>
<p>Anschlie&#223;end gibt es eine Podiumsdiskussion mit Lars Leidl, Birgit Peuker und Barbara Lubich.</p>
<p>Birgit Peuker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Techniksoziologie der TU Dortmund. Sie arbeitet zurzeit an der Fertigstellung einer Dissertation mit dem Arbeitstitel &#8220;der Streit um die Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft&#8221;</p>
<p>Lars Leidl studierte Philosophie in Saarbr&#252;cken und Dresden und promoviert derzeit in Dresden zu ethischen Aspekten gentechnisch ver&#228;nderter Pflanzen.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Inforadtour in die D&#252;bener Heide</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/05/inforadtour-in-die-duebener-heide/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 11:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/05/inforadtour-in-die-duebener-heide/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/inforadtour.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="inforadtour" title="inforadtour" /></a>Am 24. Mai macht das Aktionsb&#252;ndnis Leipzig – gentechnikfrei mit den R&#228;dern einen Ausflug in den Naturpark D&#252;bener Heide und besucht anschlie&#223;end einen Genmais-Landwirt und einen Biobauern. Insgesamt fahren wir gem&#252;tliche 40km mit Picknickpausen.
Start: Leipziger Hauptbahnhof Samstag 24. Mai um 8.45 Uhr (am DB &#8211; <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2008/05/inforadtour-in-die-duebener-heide/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-943" title="inforadtour" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/inforadtour.jpg" alt="inforadtour" width="160" height="136" />Am 24. Mai macht das Aktionsb&#252;ndnis Leipzig – gentechnikfrei mit den R&#228;dern einen Ausflug in den Naturpark D&#252;bener Heide und besucht anschlie&#223;end einen Genmais-Landwirt und einen Biobauern. Insgesamt fahren wir gem&#252;tliche 40km mit Picknickpausen.<br />
Start: Leipziger Hauptbahnhof Samstag 24. Mai um 8.45 Uhr (am DB &#8211; Servicepoint).</p>
<p>Mit 1013 Hektar hat sich in Sachsen die gentechnisch bewirtschaftete Fl&#228;che in diesem Jahr nahezu verdoppelt. In Gespr&#228;chen mit Anbauern von Genmais und Biobauern wollen wir die Gr&#252;nde f&#252;r diesen Anstieg nachvollziehen und auf die Risiken hinweisen.</p>
<p>„Gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen sind eine nicht absch&#228;tzbare Gefahr f&#252;r unsere Landwirtschaft. Wir als Verbraucherinnen und Verbraucher wollen weiterhin entscheiden k&#246;nnen, ob wir Genfood essen oder nicht,“ so Ursula Nicklas, Agraringineurin im Aktionsb&#252;ndnis Leipzig – gentechnikfrei!</p>
<p>Entlang der Strecke werden wir Fl&#228;chen von Biolandwirten als gentechnikfrei gekennzeichnet, da sich der Biolandbau verpflichtet hat, ohne Gentechnik zu arbeiten.</p>
<p>Wir laden alle interessierten Leipzigerinnen und Leipziger ein mitzufahren.</p>
<p>Bei einem Picknick im Naturpark D&#252;bener Heide (eigenen Picknickkorb nicht vergessen!) wollen die Radler herausfinden, warum hier Genmais angebaut wird obwohl der Naturpark sich in seiner Satzung f&#252;r eine gentechnikfreie Bewirtschaftung entschieden hat.<br />
Als zweite Station hat uns die Agrar GmbH „Heideland“ eingeladen. Dieser Betrieb baut im dritten Jahr nun die bisher einzige zum kommerziellen Anbau zugelassene Genpflanze an: den insektenresistenten Mais „Mon 810“.<br />
Bevor wir uns um ca. 17.30 Uhr auf den R&#252;ckweg machen, besuchen wir einen Bauern, der seit Jahren v&#246;llig gentechnikfrei wirtschaftet.</p>
<p>KONTAKT:<br />
Urte Grauwinkel, Aktionsb&#252;ndnis Leipzig – gentechnikfrei!:<br />
www.leipzig-gentechnikfrei.de<br />
Tel.: 0341-3065381 Mobil: 01577-3045889,<br />
eMail: <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x67;&#x6e;&#x75;&#x74;&#x6b;&#x72;&#x61;&#x6d;&#x72;&#x65;&#x76;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;</span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12. Mai: L&#228;nder&#252;bergreifende Protestradtour gegen Gentechnikanbau in Sachsen und Brandenburg von Torgau &#252;ber M&#252;hlberg nach Elsterwerda</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/05/12-mai-laenderuebergreifende-protestradtour-gegen-gentechnikanbau-in-sachsen-und-brandenburg-von-torgau-ueber-muehlberg-nach-elsterwerda/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/05/12-mai-laenderuebergreifende-protestradtour-gegen-gentechnikanbau-in-sachsen-und-brandenburg-von-torgau-ueber-muehlberg-nach-elsterwerda/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 13:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/05/12-mai-laenderuebergreifende-protestradtour-gegen-gentechnikanbau-in-sachsen-und-brandenburg-von-torgau-ueber-muehlberg-nach-elsterwerda/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/radtourgegengentechnik.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="radtourgegengentechnik" title="radtourgegengentechnik" /></a>An der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen regt sich Protest, denn hier soll es 2007 gr&#246;&#223;ere Anbaufl&#228;chen mit gentechnisch ver&#228;ndertem Mais geben. Da die Auswirkungen auf die Natur noch weitgehend unbekannt sind, laden die Aktionsb&#252;ndnisse f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus Sachsen und Brandenburg f&#252;r Sonnabend, <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/05/12-mai-laenderuebergreifende-protestradtour-gegen-gentechnikanbau-in-sachsen-und-brandenburg-von-torgau-ueber-muehlberg-nach-elsterwerda/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-851" title="radtourgegengentechnik" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/radtourgegengentechnik.jpg" alt="radtourgegengentechnik" width="160" height="136" />An der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen regt sich Protest, denn hier soll es 2007 gr&#246;&#223;ere Anbaufl&#228;chen mit gentechnisch ver&#228;ndertem Mais geben. Da die Auswirkungen auf die Natur noch weitgehend unbekannt sind, laden die Aktionsb&#252;ndnisse f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus Sachsen und Brandenburg f&#252;r Sonnabend, den 12. Mai 2007, zu einer gemeinsamen Protestradtour zu den Genmaisfeldern entlang der Landesgrenzen an der mittleren Elbe ein. Die Tourl&#228;nge betr&#228;gt 60 km bzw. 30 km (Kurzvariante).<br />
Die Radtour startet um 10.15 Uhr am Bahnhof Torgau nach Ankunft der Teilnehmer die mit den Regionalz&#252;gen aus Richtung Berlin bzw. Leipzig kommen.<br />
Auf s&#228;chsischem Boden werden verschiedene Stationen angefahren, so zwei Biobetriebe in Ostelbien, deren Produkte durch die unkontrollierte Ausbreitung von Pollen und Samen aus dem Genanbau gef&#228;hrdet werden und ein Versuchsfeld mit Genmaispflanzen der S&#228;chsischen Landesanstalt f&#252;r Landwirtschaft.<br />
F&#252;r 14 Uhr ist im brandenburgischen M&#252;hlberg eine gemeinsame Andacht zum Erhalt der Sch&#246;pfung von Radtourteilnehmern und Mitgliedern der M&#252;hlberger Kirchgemeinde geplant. Anschlie&#223;end gibt es einen gentechnikfreien Imbiss. Danach geht es zu einem Genmaisfeld von 28 ha Gr&#246;&#223;e in der N&#228;he von Reichenhain, s&#252;dlich von Bad Liebenwerda. Hier werden symbolisch Warnschilder „Vorsicht Gentechnik!“ aufgestellt. Derzeitig ist der Anbauer nicht verpflichtet, Genfelder zu kennzeichnen, obwohl 80% der Verbraucher die Anwendung von Gentechnik in der Landwirtschaft und in Lebensmitteln ablehnen.<br />
„Gentechnisch ver&#228;nderte Pollen und Samen machen nicht an Grenzen halt, weder an Grenzen von Feldern, noch von Bundesl&#228;ndern oder Naturschutzgebieten. Darauf wollen wir mit unserer Radtour aufmerksam machen“, sagt Urte Grauwinkel vom Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen – eine der Organisatorinnen der Tour. Die Pfarrerin der M&#252;hlberger Kirchgemeinde Kerstin H&#246;pner-Miech begr&#252;ndet ihr Engagement f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft so: „Die Folgen f&#252;r die Artenvielfalt und f&#252;r andere Lebewesen sind bisher nicht ausreichend bekannt. Genetisch ver&#228;nderte Organismen geh&#246;ren darum noch nicht auf den Acker.“</p>
<p>Und Mitorganisatorin Carolin Steinmetzer-Mann, Abgeordnete der Linkspartei im Brandenburger Landtag, erg&#228;nzt: „Und weil der Gentechnikanbau ein so gravierendes, grenz&#252;berschreitendes Problem ist, m&#252;ssen wir auch den Widerstand dagegen grenz&#252;bergreifend organisieren – etwa mit dieser l&#228;nder&#252;bergreifenden Radtour.“</p>
<p>Weitere Informationen zur Radtour gibt es im Internet unter:</p>
<p>www.sachsen-gentechnikfrei.de ; www.gentechnikfreies-brandenburg.de</p>
<p>sowie telefonisch unter:</p>
<p>0341-3065381 (Urte Grauwinkel; &#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig)</p>
<p>0151-14420487 (René Schuster; Mitarbeiter von MdL Carolin Steinmetzer-Mann)</p>
<p>W&#228;hrend der Radtour sind wir wie folgt zu erreichen  Rainer Totzke 0163-4678832</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/05/12-mai-laenderuebergreifende-protestradtour-gegen-gentechnikanbau-in-sachsen-und-brandenburg-von-torgau-ueber-muehlberg-nach-elsterwerda/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Information zur Aussaat von gentechnisch ver&#228;ndertem Mais in der N&#228;he von Dresden im Mai 2007</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/04/information-zur-aussaat-von-gentechnisch-veraendertem-mais-in-der-naehe-von-dresden-im-mai-2007/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 10:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/04/information-zur-aussaat-von-gentechnisch-veraendertem-mais-in-der-naehe-von-dresden-im-mai-2007/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/stopptgentechnik2.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="stopptgentechnik2" title="stopptgentechnik2" /></a>F&#252;r knapp 570 ha wurde in diesem Jahr in Sachsen der Anbau von gentechnisch ver&#228;ndertem Mais offiziell angemeldet. Insgesamt beabsichtigen neun gro&#223;e Agrarbetriebe in Sachsen den Anbau dieses transgenen Maises. Die Cunnersdorfer Agrargenossenschaft, die Agrargenossenschaffen Radeburg und Dobra geh&#246;ren dazu — die vorgesehenen Felder befinden <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/04/information-zur-aussaat-von-gentechnisch-veraendertem-mais-in-der-naehe-von-dresden-im-mai-2007/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-836" title="stopptgentechnik2" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/stopptgentechnik2.jpg" alt="stopptgentechnik2" width="160" height="136" />F&#252;r knapp 570 ha wurde in diesem Jahr in Sachsen der Anbau von gentechnisch ver&#228;ndertem Mais offiziell angemeldet. Insgesamt beabsichtigen neun gro&#223;e Agrarbetriebe in Sachsen den Anbau dieses transgenen Maises. Die Cunnersdorfer Agrargenossenschaft, die Agrargenossenschaffen Radeburg und Dobra geh&#246;ren dazu — die vorgesehenen Felder befinden sich in den Gemarkungen n&#246;rdlich von Dresden, etwa Radeburg und Ebersbach. Die Internetseite www.standortregister.de, das offizielle Standortregister des Bundesamtes f&#252;r Verbraucherschutz und Lebensmittel-sicherheit (BVL), liefert die aktuellen Informationen &#252;ber die geplanten Standorte.</p>
<p>Sind Ihre Bedenken berechtigt?<br />
Bei vielen B&#252;rgern hat die Sensibilit&#228;t f&#252;r Ver&#228;nderungen der &#214;kosysteme und die Folgen f&#252;r nachfolgende Generationen zugenommen. Die langfristigen Auswirkungen transgener Pflanzen auf den Boden, die Bodenorganismen und Nahrungsketten sind nicht gekl&#228;rt — wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen. Die f&#252;r Radeburg und Umland geplante Saatgutsorte MON 810 ist in &#214;sterreich, Polen und Ungarn aus &#246;kologischen Gr&#252;nden nicht zugelassen. Freilandversuche &#252;ber mehrere Jahre hinweg fehlen. Der Anbau erfolgt fl&#228;chendeckend ohne Untersuchungen zu Umweltauswirkungen. Resistenzen bei den bek&#228;mpften Insekten oder Pflanzen sind nach wissenschaftlichem Konsens nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Landwirte in der N&#228;he von Genmais-Feldern k&#246;nnen nicht mehr sicher sein, ob sie am Ende des Sommers eine gentechnikfreie Ernte einfahren. Die Effekte liegen auf der 1-land: Breitet sich der Gentechnikanbau aus, ist eine schleichende Grundkontamination auch der konventionell oder biologisch angebauten Pflanzen anzunehmen. Die Wahifreiheit der Verbraucher bei Lebensmitteln w&#228;re damit langfristig nicht gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Es lohnt, sich zu engagieren!<br />
Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich lohnt, sich mit den Menschen, die hinter diesen Vorhaben<br />
stehen in Verbindung zu setzen und sich als B&#252;rger f&#252;r eine gentechnikfreie Landwirtschaft zu engagieren. Auch in<br />
Sachsen gibt es Landwirte, die die Sorgen der Bev&#246;lkerung ernst nehmen und nach Gespr&#228;chen und Protesten der<br />
Bev&#246;lkerung auf den Anbau von transgenem Mais verzichtet haben — das j&#252;ngste Beispiel ist der f&#252;r 2007 geplante<br />
Anbau in Dresden-Eschdorf; dort sind die geplanten 21,9 ha wieder zur&#252;ckgezogen worden.</p>
<p>Wir laden Sie ein zur Informationsveranstaltung am Montag, 16. April um 19.30 Uhr<br />
im Umweitzentrum Dresden (Dachsaal)<br />
Sch&#252;tzengasse 16/18 (nahe Bahnhof Dresden Miffe)<br />
Auf dem Podium informieren zum Thema:<br />
„Gentechnik auf dem Feld — Hintergr&#252;nde und Risiken“<br />
Herr Prof. Dr. Knut Schmidtke, Professur &#214;kologischer Landbau 1-ITW Dresden: Eingangsreferat Gr&#252;ne Gentechnik<br />
Herr Georg Jan&#223;en, Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer d. Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft. Die Zukunft der Bauern<br />
Herr Dr. Manfred Probst, Vorwerk Podemus, Landwirt: Erfahrungen eines Biolandwirts</p>
<p>Es l&#228;dt ein der Arbeitskreis gentechnikfreie Landschaft Sch&#246;nfelder Hochland und das Aktionsb&#252;ndnis f&#252;r gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen; Internet: www.sachsen-gentechnikfrei.de<br />
R&#252;ckfragen an:<br />
Milana M&#252;ller, Tel.: 035203/31816, Fax 035203/37936 email: koordination©sachsen-gentechnikfrei.de<br />
Torsten Kohl, Tel.: 0351/4943353, Fax: 0351/4943400 email: <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x62;&#x65;&#x77;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x64;&#x6e;&#x61;&#x6c;&#x68;&#x63;&#x6f;&#x68;&#x2d;&#x73;&#x65;&#x69;&#x65;&#x72;&#x66;&#x6b;&#x69;&#x6e;&#x68;&#x63;&#x65;&#x74;&#x6e;&#x65;&#x67;</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Genmais nun auch in Dresden</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/02/genmais-nun-auch-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 10:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/02/genmais-nun-auch-in-dresden/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/stopptgentechnik.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="stopptgentechnik" title="stopptgentechnik" /></a>590 ha insektengiftiger Genmais MON 810 wurden im Standortregister sachsenweit f&#252;r die kommende Anbausaison zur Aussaat angemeldet. In Dresden-Eschdorf, knapp 4 km &#246;stlich von Wei&#223;ig, auf den ausgedehnten Ackerfl&#228;chen des Sch&#246;nfelder Hochlandes befinden sich 21,9 ha davon. Bisher fand der Anbau in Sachsen schwerpunktm&#228;&#223;ig in <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2007/02/genmais-nun-auch-in-dresden/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-820" title="stopptgentechnik" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/stopptgentechnik.jpg" alt="stopptgentechnik" width="226" height="155" />590 ha insektengiftiger Genmais MON 810 wurden im Standortregister sachsenweit f&#252;r die kommende Anbausaison zur Aussaat angemeldet. In Dresden-Eschdorf, knapp 4 km &#246;stlich von Wei&#223;ig, auf den ausgedehnten Ackerfl&#228;chen des Sch&#246;nfelder Hochlandes befinden sich 21,9 ha davon. Bisher fand der Anbau in Sachsen schwerpunktm&#228;&#223;ig in den agrarisch gepr&#228;gten R&#228;umen n&#246;rdlich von Dresden, im Landkreis Gro&#223;enhain statt. Nun r&#252;ckt der Anbau n&#228;her – etwa 65 ha wurden in Radeburg angemeldet und nun noch 21 ha in Eschdorf – die Genbauern k&#246;nnen sich auf Gegenwind einstellen. Eine &#252;berwiegende Masse der Bev&#246;lkerung lehnt den Einsatz der Agrogentechnik ab.<br />
MON 810 dient als T&#252;r&#246;ffner f&#252;r die Agrogentechnik, denn egal, ob der Genmais verf&#252;ttert wird, oder in der Biogasanlage landet &#8211; gekennzeichnet wird er nicht und bleibt damit f&#252;r die Verbraucher unsichtbar. Dennoch ist und bleibt Agrogentechnik ein unbeherrschbares Risiko f&#252;r die Natur wie f&#252;r die Menschen &#8211; “Wer jetzt nicht aufwacht und handelt, wird &#252;berrollt” sagt Torsten Kohl, Mitarbeiter der GR&#220;NEn LIGA, Regionalverband Dresden.</p>]]></content:encoded>
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