<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GRÜNE LIGA Sachsen e.V. &#187; Konsumgesellschaft</title>
	<atom:link href="http://www.grueneliga-sachsen.de/tag/konsumgesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.grueneliga-sachsen.de</link>
	<description>Landesverband Sachsen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:46:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Salz geh&#246;rt in die Suppe und nicht auf den Gehweg! Es schadet B&#228;umen und Grundwasser</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/salz-gehort-in-die-suppe-und-nicht-auf-den-gehweg-es-schadet-baumen-und-grundwasser/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/salz-gehort-in-die-suppe-und-nicht-auf-den-gehweg-es-schadet-baumen-und-grundwasser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=8285</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/salz-gehort-in-die-suppe-und-nicht-auf-den-gehweg-es-schadet-baumen-und-grundwasser/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/02/Salz_kleiner-133x160.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Salz_kleiner" /></a>Der Winter ist da und bringt au&#223;er Grippeviren noch andere Gefahren mit sich. Durch Eis und Schnee entstehen Gl&#228;tte und Rutschgefahr auf Stra&#223;en und Gehwegen. Hier besteht Handlungsbedarf: Entweder man streut mit umweltfreundlichen Mitteln, wie Sand, Granulat und Splitt oder r&#228;umt den wei&#223;en Niederschlag mit <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/salz-gehort-in-die-suppe-und-nicht-auf-den-gehweg-es-schadet-baumen-und-grundwasser/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/02/Salz_kleiner.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8286" title="Salz_kleiner" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2012/02/Salz_kleiner-133x160.jpg" alt="" width="133" height="160" /></a>Der Winter ist da und bringt au&#223;er Grippeviren noch andere Gefahren mit sich. Durch Eis und Schnee entstehen Gl&#228;tte und Rutschgefahr auf Stra&#223;en und Gehwegen. Hier besteht Handlungsbedarf: Entweder man streut mit umweltfreundlichen Mitteln, wie Sand, Granulat und Splitt oder r&#228;umt den wei&#223;en Niederschlag mit einem Schneeschieber gleich ganz aus dem Weg.</p>
<p>Doch H&#228;nde weg vom Streusalz. Wer Salz streut schadet B&#228;umen und Gr&#252;nanlagen, Boden und Grundwasser. Ganz abgesehen von Schuhwerk, Kleidung, Fahrr&#228;dern oder Autos, die durch das aggressive Salz besonders leiden und deshalb st&#228;rker gepflegt werden m&#252;ssen. Zudem ist das Verwenden von Streusalz auf Gehwegen laut Leipziger Winterdienstsatzung verboten! Dort hei&#223;t es in §6: „Chemische Auftaumittel sind nur erlaubt, wenn auf Grund besonderer Witterungsbedingungen (z.B. Blitzeis) mit anderen Mitteln keine hinreichende Wirkung erzielt werden kann sowie auf Treppen, Rampen oder &#228;hnlichen Gefahrenstellen.“ Ordnungswidrigkeiten werden von der Stadt Leipzig mit Geldbu&#223;en bis zu 500 Euro geahndet! F&#252;r den &#214;kol&#246;wen geh&#246;rt Salz deshalb in die Suppe und nicht auf den Gehweg!</p>
<p>&#220;brigens: Salz wirkt nicht besser! Es macht zwar kurzfristig trittfest, doch sobald es &#252;berfriert muss nachgestreut werden. Splitt, Sand und Granulat  dagegen wirken mechanisch und helfen dauerhaft! Sie sind umweltfreundlich und vermeiden neben Umweltsch&#228;den auch andere Folgekosten. Beim Kauf von Streugut sollte allerdings auf das Umweltzeichen „Blauer Engel“ geachtet werden.</p>
<p>R&#252;ckfragen an:<br />
Nico Singer<br />
Telefon: 0341-3065-185<br />
Fax: 0341-3065-179<br />
E-Mail: <a href="mailto:&quot;&#x6e;&#x61;&#x74;&#x75;&#x72;&#x73;&#x63;&#x68;&#x75;&#x74;&#x7a;&#x40;&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x65;&#x77;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;&quot;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x7a;&#x74;&#x75;&#x68;&#x63;&#x73;&#x72;&#x75;&#x74;&#x61;&#x6e;</span></a></p>
<p>–<br />
Christiane Naumann</p>
<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p>&#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152 | 04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-185 | Fax -179</p>
<p><a href="http://www.oekoloewe.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a> | <a href="http://www.umweltbibliothek-leipzig.de/" target="_blank">www.umweltbibliothek-leipzig.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.de/oekoloewe" target="_blank">www.facebook.de/oekoloewe</a> | <a href="http://www.twitter.com/oekoloewe" target="_blank">www.twitter.com/oekoloewe</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/salz-gehort-in-die-suppe-und-nicht-auf-den-gehweg-es-schadet-baumen-und-grundwasser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stollenanschnitt und Weihnachtsb&#228;ckerei im Bioladen Vorstellung des S&#228;chsischen Bio&amp; Fair- Einkaufsf&#252;hrers 2012</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/12/stollenanschnitt-und-weihnachtsbackerei-im-bioladen-vorstellung-des-sachsischen-bio-fair-einkaufsfuhrers-2012/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/12/stollenanschnitt-und-weihnachtsbackerei-im-bioladen-vorstellung-des-sachsischen-bio-fair-einkaufsfuhrers-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen kauft fair]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=8166</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/12/stollenanschnitt-und-weihnachtsbackerei-im-bioladen-vorstellung-des-sachsischen-bio-fair-einkaufsfuhrers-2012/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/12/1323181891_1-160x113.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="bio_&amp;_fair" /></a>Zur Vorstellung und Pr&#228;sentation des neues Einkaufsf&#252;hrers &#8220;Bio &#38;Fair Einkaufen in Sachsen&#8221; kamen am Freitag Vertreter der Bioanbauverb&#228;nde und des Landfrauenverbands im Bioladen &#8220;Einklang&#8221; in D&#246;beln in der Ritterstr. 29.
Martin Wei&#223;flog, Inhaber des D&#246;belner Naturkostladens schnitt die erste Bio-Weihnachtsstolle der B&#228;ckerei Vogel aus dem Erzgebirge <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/12/stollenanschnitt-und-weihnachtsbackerei-im-bioladen-vorstellung-des-sachsischen-bio-fair-einkaufsfuhrers-2012/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8167" title="bio_&amp;_fair" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/12/1323181891_1-160x113.jpg" alt="" width="160" height="113" />Zur Vorstellung und Pr&#228;sentation des neues Einkaufsf&#252;hrers &#8220;Bio &amp;Fair Einkaufen in Sachsen&#8221; kamen am Freitag Vertreter der Bioanbauverb&#228;nde und des Landfrauenverbands im Bioladen &#8220;Einklang&#8221; in D&#246;beln in der Ritterstr. 29.<br />
Martin Wei&#223;flog, Inhaber des D&#246;belner Naturkostladens schnitt die erste Bio-Weihnachtsstolle der B&#228;ckerei Vogel aus dem Erzgebirge an. Der Bioladen D&#246;beln steht exemplarisch f&#252;r 60 s&#228;chsische Naturkostl&#228;den und weitere 300 Eintr&#228;ge im Einkaufsf&#252;hrer. Parallel bot die Ern&#228;hrungsberaterin Kristin Sonntag eine Weihnachtsb&#228;ckerei zum Mitmachen f&#252;r die G&#228;ste und Familien mit Kindern an. &#8220;Biol&#228;den sind die ersten Adressen vor Ort, wenn es um gesunde Ern&#228;hrung geht. In D&#246;beln habe ich das Angebot geschaffen, da dies f&#252;r mich wichtig ist.&#8221;, so Martin Wei&#223;flog vom Bioladen D&#246;beln, der ein breites Bio-Sortiment f&#252;hrt. Mit dem Einkaufsf&#252;hrer kann jeder sein pers&#246;nliches Bioweihnachtsfest vielleicht mit einer BioGans aus Ostrau, s&#228;chsischem Biostollen aus Dresden, Biopfefferkuchen aus Pulsnitz und alternativen Geschenkideen zusammen stellen.</p>
<p>Die handliche Brosch&#252;re wurde vom &#214;kol&#246;wen-Umweltbund Leipzig herausgegeben und enth&#228;lt 331 Adressen von Bioanbietern von der Erzeugung, Verarbeitung bis hin zum Biohandel in Naturkostgesch&#228;ften, Lieferanten und Biosuperm&#228;rkten. Erg&#228;nzt wird das Verzeichnis durch Weltl&#228;den und biologische Textilien. Eine Besonderheit stellt die Rubrik Biourlaub mit Biohotels und Biorestaurants in den sch&#246;nsten Landschaften Sachsens dar.<br />
Neu ist die Rubrik F&#252;hrungen, bei der die Betriebe einen Blick hinter die Kulissen gestatten oder ihren Kunden spezielle Angebote vorstellen, wie eben die Weihnachtsb&#228;ckerei im &#8220;Einklang der Bioladen&#8221; in D&#246;beln. Mit dem Bio &amp; Fair Einkaufsf&#252;hrer kann Weihnachten wieder zum besinnlichen Fest werden, das der Natur und den Menschen in Entwicklungsl&#228;ndern zugute kommt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.bioeinkauf-sachsen.de" target="_blank">www.bioeinkauf-sachsen.de</a> oder erhalten Sie bei Urte Grauwinkel, T. 0341-30 65 381 oder<a href="mailto:&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x76;&#x65;&#x72;&#x6d;&#x61;&#x72;&#x6b;&#x74;&#x75;&#x6e;&#x67;&#x40;&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x65;&#x77;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;"> <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x67;&#x6e;&#x75;&#x74;&#x6b;&#x72;&#x61;&#x6d;&#x72;&#x65;&#x76;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;</span></a></p>
<p>-<br />
Projekt &#214;kovermarktung</p>
<p>&#214;kol&#246;we &#8211; Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-381<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekoloewe.de" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.bioeinkauf-sachsen.de" target="_blank">www.bioeinkauf-sachsen.de</a><br />
<a href="http://www.leipzig-gentechnikfrei.de" target="_blank">www.leipzig-gentechnikfrei.de</a></p>
<p style="text-align: center;">*********************<br />
= NEUES AUS DEM SAFTLADEN =</p>
<p style="text-align: center;">Frischen Bio-Apfelsaft regionaler Streuobstwiesen gibt’s<br />
ab sofort wieder im &#214;kol&#246;wenb&#252;ro</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.oekoloewe.de/apfelsaft.html" target="_blank">www.oekoloewe.de/apfelsaft.html</a></p>
<p style="text-align: center;">*********************</p>
<p>Tel. 0341-3065-185<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/oekofete.html" target="_blank">www.oekofete.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/12/stollenanschnitt-und-weihnachtsbackerei-im-bioladen-vorstellung-des-sachsischen-bio-fair-einkaufsfuhrers-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Recht auf Informationen &#8211; ein Selbstversuch</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/10/das-recht-auf-informationen-ein-selbstversuch/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/10/das-recht-auf-informationen-ein-selbstversuch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=7996</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/10/das-recht-auf-informationen-ein-selbstversuch/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/umweltrecht-150x127.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="umweltrecht" /></a>Mit dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz stehen den B&#252;rgern m&#228;chtige Instrumente zur Verf&#252;gung, um politisches Handeln von Bundes- und Landesbeh&#246;rden transparenter zu machen. Viele Beh&#246;rden tun sich schwer damit, Auskunftsanspr&#252;che zu beantworten &#8211; besonders st&#246;rrisch zeigt sich etwa das Umweltministerium von Nordrhein-Westfalen
Von Hanno B&#246;ck
Es klingt <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/10/das-recht-auf-informationen-ein-selbstversuch/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-940" title="umweltrecht" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/umweltrecht-150x127.jpg" alt="" width="150" height="127" />Mit dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz stehen den B&#252;rgern m&#228;chtige Instrumente zur Verf&#252;gung, um politisches Handeln von Bundes- und Landesbeh&#246;rden transparenter zu machen. Viele Beh&#246;rden tun sich schwer damit, Auskunftsanspr&#252;che zu beantworten &#8211; besonders st&#246;rrisch zeigt sich etwa das Umweltministerium von Nordrhein-Westfalen</p>
<p>Von Hanno B&#246;ck</p>
<p>Es klingt nach einer tollen Sache: Alle Menschen haben ein Recht darauf, Ausk&#252;nfte von Beh&#246;rden zu verlangen. Informationen und Dokumente staatlicher Stellen m&#252;ssen, wenn nicht bestimmte Ausnahmeregelungen greifen, auf Anfrage zur Verf&#252;gung gestellt werden &#8211; die Verwaltung soll transparenter werden. Erfahrungen mit Auskunftsersuchen bei Beh&#246;rden geben ein gemischtes Bild. Oft wissen die Mitarbeiter selbst nicht, dass sie zur Auskunft verpflichtet sind.</p>
<p>Zum Beispiel: In Norwegen wurde im M&#228;rz ein gro&#223; angelegtes Projekt zur Kohlendioxid-Einlagerung in geologische Schichten gestoppt [1]. &#8220;Mongstad&#8221; nannte sich der Versuch, im gro&#223;en Ma&#223;stab die CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) einzusetzen. Grund f&#252;r den Stopp: Der Einsatz von krebserregenden Substanzen bei der sogenannten Aminw&#228;sche, mit der Kohlendioxid aus dem Abgasstrom extrahiert werden soll, macht den Beh&#246;rden Sorgen. Ich wollte wissen, ob dieses Problem auch bei vergleichbaren Anlagen in Deutschland besteht &#8211; etwa im rheinischen Niederau&#223;em, wo RWE seit 2008 verschiedene CCS-Verfahren in einer Testanlage untersucht. Es sollte eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten, dies zu kl&#228;ren &#8211; denn es gibt ja das Umweltinformationsgesetz, welches besagt, dass derartige Informationen jedem B&#252;rger auf Anfrage mitgeteilt werden m&#252;ssen. Doch die Sache gestaltete sich schwieriger als gedacht.</p>
<p>Das Umweltinformationsgesetz [2] auf Bundesebene wurde 1994 als Umsetzung einer EU-Richtlinie eingef&#252;hrt. Die Bundesl&#228;nder haben jeweils eigene Umweltinformationsgesetze, die dem Bundesgesetz meist sehr &#228;hnlich sind. Demnach haben alle B&#252;rger Anspruch auf Informationen, die im weitesten Sinne den Umweltschutz betreffen &#8211; unabh&#228;ngig davon, aus welchem Grund sie die Informationen w&#252;nschen.</p>
<p>Das Informationsfreiheitsgesetz &#8211; verabschiedet 2005 als eines der letzten Projekte der rot-gr&#252;nen Bundesregierung &#8211; erweitert dieses Prinzip auf andere Bereiche. Was in anderen L&#228;ndern l&#228;ngst Standard ist (in den USA gibt es etwa den ber&#252;hmten &#8220;Freedom of Information Act&#8221;), soll nun auch in Deutschland gelten: Bundesbeh&#246;rden sind allen Menschen gegen&#252;ber verpflichtet, Dokumente und Informationen zur Verf&#252;gung zu stellen &#8211; und zwar ohne dass dies begr&#252;ndet werden muss. In den meisten Bundesl&#228;ndern gibt es lokal &#228;hnliche Gesetzeswerke &#8211; lediglich Baden-W&#252;rttemberg, Hessen, Bayern und Sachsen besitzen noch kein Informationsfreiheitsgesetz.</p>
<p>Leider ist das deutsche Informationsfreiheitsgesetz [3] eines mit vielen Kompromissen: Die Liste der Ausnahmeregelungen ist lang. Die vermutlich Schwerwiegendste: Sind Gesch&#228;ftsgeheimnisse von Dritten betroffen, gilt die Auskunftspflicht der Beh&#246;rden pauschal nicht mehr. Das f&#252;hrte in der Vergangenheit etwa dazu, dass die Toll-Collect-Vertr&#228;ge oder die Pr&#252;fdokumente &#252;ber die Sicherheit von Wahlcomputern nicht ver&#246;ffentlicht werden mussten.</p>
<p>Doch was insbesondere im Bereich Umwelt- und Klimaschutz gut zu wissen ist: Das Umweltinformationsgesetz ist meist deutlich st&#228;rker &#8211; es sieht keinen pauschalen Schutz von Gesch&#228;ftsgeheimnissen vor. Stattdessen ist eine Abw&#228;gung der Interessen vorgesehen &#8211; die Beh&#246;rde muss entscheiden, ob das Interesse des Anfragenden nach einer Information wichtiger ist als das Gesch&#228;ftsgeheimnis einer beteiligten Firma. Weiterhin gut zu wissen: Ein Umweltinformationsgesetz haben auch die Bundesl&#228;nder, die sich einem allgemeinen Informationsfreiheitsgesetz bislang verweigern.</p>
<p>Wie geht man nun vor, wenn man eine Beh&#246;rdeninformation erhalten m&#246;chte? Hierf&#252;r gen&#252;gt ein formloses Schreiben &#8211; darin enthalten sein muss nur, welche Information beziehungsweise welches Dokument man erhalten m&#246;chte, sowie ein Verweis, auf welches Gesetz man sich beruft. Bei Bundesbeh&#246;rden greifen die Bundesgesetze, bei Landesbeh&#246;rden und allen lokalen Institutionen die jeweiligen Landesgesetze. Diese unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland, so dass man im Einzelfall recherchieren und einen Blick in den (meist gut verst&#228;ndlichen) Gesetzestext werfen sollte. Wie oben bereits erw&#228;hnt, ist es bei Umwelt- und Klimaschutzthemen in der Regel sinnvoll, sich auf das Umweltinformationsgesetz [4] zu berufen &#8211; Paragraph 2, Absatz 3 regelt, was alles als Umweltinformation gilt, die Liste ist ziemlich umfangreich.</p>
<p>Beh&#246;rden k&#246;nnen theoretisch Geb&#252;hren f&#252;r Informationsanfragen erheben. Allerdings sehen die Gesetze im Allgemeinen vor, dass &#8220;einfache&#8221; Anfragen kostenlos bleiben. Was eine einfache Anfrage ist, ist vermutlich im Zweifelsfall schwer zu entscheiden, ich musste jedoch noch nie f&#252;r eine Information bezahlen.</p>
<p>Nun wollte ich also erfahren, ob in der CCS-Testanlage in Niederau&#223;em krebserregende Amine eingesetzt werden. Ich schrieb im April an das dortige Umweltministerium von Johannes Remmel (Gr&#252;ne) und bat mit Verweis auf das Umweltinformationsgesetz um Auskunft. Auf eine Antwort warte ich bis heute.</p>
<p>Andere Beh&#246;rden sind auskunftsfreudiger: Im August vergangenen Jahres las ich in einem Spiegel-Artikel &#252;ber Schiefergasf&#246;rderung und Fracking [5], dass das beteiligte Bergbauamt keine Auskunft &#252;ber die beim Fracking eingesetzten Chemikalien erteilte. Ich wollte es genauer wissen und schrieb eine Mail an das Bergbauamt, mit Verweis darauf, dass ich davon ausgehe, nach dem Umweltinformationsgesetz einen Anspruch auf die Information zu haben. Voilà &#8211; wenige Tage sp&#228;ter hatte ich die Liste der Chemikalien [6] in meinem Email-Postfach.</p>
<p>F&#252;r schwierige F&#228;lle wie das NRW-Umweltministerium sehen die Gesetze ein Verfahren vor. Hierf&#252;r gibt es Informationsfreiheitsbeauftragte &#8211; je nachdem, ob es sich um eine Landes- oder Bundesbeh&#246;rde handelt, ist der jeweilige Informationsfreiheitsbeauftragte des Landes oder Bundes zust&#228;ndig. Meist wird dieser Job von den Datenschutzbeauftragten mit &#252;bernommen. Ich wandte mich also an den Landesbeauftragten f&#252;r Datenschutz und Informationsfreiheit in Nordrhein-Westfalen. Eine Mitarbeiterin wollte sich der Sache annehmen &#8211; als ich jedoch einen Monat sp&#228;ter r&#252;ckfragte, ob sich etwas getan hat, erhielt ich die Meldung, dass die Email-Adresse der entsprechenden Mitarbeiterin nicht mehr existiert. Auf eine weitere Anfrage erhielt ich bislang keine Antwort.</p>
<p>Eine Erfahrung, die man h&#228;ufig macht, ist, dass Beh&#246;rden selbst nicht &#252;ber die Gesetzeslage und ihre Auskunftspflichten Bescheid wissen. So berichtet die taz &#252;ber einen Fall [7], bei dem ein Jobcenter Auskunft &#252;ber interne Verwaltungsvorschriften mit der Begr&#252;ndung verweigerte, die Information sei f&#252;r den Anfragenden &#8220;nicht relevant&#8221;. Genau das ist aber ein Grundsatz des Informationsfreiheitsgesetzes: Es ist v&#246;llig egal, wer anfragt &#8211; das blo&#223;e Interesse an den Daten reicht aus, um einen Auskunftsanspruch zu begr&#252;nden.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatte ich auch schlechte Erfahrungen mit dem Land Berlin &#8211; allerdings hat hier, im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen, die Kontrolle durch den Informationsfreiheitsbeauftragten funktioniert. Ich wusste, dass das Land in Kooperation mit dem Institut f&#252;r &#246;kologische Wirtschaftsforschung (I&#214;W) eine Studie zum Ausbaupotenzial der erneuerbaren Energien angefertigt hatte. Auf Anfrage teilte mir die Senatsverwaltung f&#252;r Wirtschaft, Technologie und Frauen mit, dass diese gemeinsam mit einem noch in Arbeit befindlichen Energiekonzept ver&#246;ffentlicht werden w&#252;rde &#8211; wann dies allerdings fertig werde, das stehe noch in den Sternen.</p>
<p>Ich wies darauf hin, dass das Umweltinformationsgesetz Fristen vorsehe und eine Informationsanfrage im Normalfall nach einem, in Ausnahmef&#228;llen sp&#228;testens nach zwei Monaten zu beantworten sei. Der Mitarbeiter der Senatsverwaltung war der Ansicht, dass die Fristenregelung hier nicht greife, da die Studie ja Teil des noch nicht fertigen Energiekonzepts sei und er mir dieses eben nicht aush&#228;ndigen konnte. Eine Ansicht, die ich schwer nachvollziehbar fand &#8211; eine Mitarbeiterin des Berliner Beauftragten f&#252;r Datenschutz und Informationsfreiheit teilte meine Ansicht und hakte bei der Senatsverwaltung nach. Inzwischen stehen Energiekonzept [8] und Studie [9] bei der Senatsverwaltung zum Download zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich sagen: Das Informationsfreiheitsgesetz und das Umweltinformationsgesetz sind m&#228;chtige Werkzeuge, um mehr Transparenz in politisches Handeln zu bringen. Leider sind sie noch viel zu unbekannt. Beh&#246;rden zeigen sich oft st&#246;rrisch bei der Beantwortung von Anfragen, die Informationsfreiheitsbeauftragten leisten jedoch meist sehr gute Arbeit und helfen gerne. Dass ausgerechnet das gr&#252;ne Umweltministerium von Johannes Remmel solche Schwierigkeiten hat, eine Anfrage zu beantworten, zeigt wohl, dass auch dort die vielbeschworene Transparenz zwar gern gefordert, aber nicht umgesetzt wird. Vorbildlicher waren da &#252;brigens Remmels Parteikollegen in Baden-W&#252;rttemberg: In der vergleichbaren CCS-Testanlage in Heilbronn kommt Monoethanolamin zum Einsatz &#8211; nicht krebserregend.</p>
<p><a href="http://www.klimaretter.info/protest/hintergrund/9342" target="_blank">http://www.klimaretter.info/protest/hintergrund/9342</a></p>
<p>Das Internetportal &#8220;Frag den Staat&#8221; [10] will B&#252;rgern bei der Durchsetzung ihrer Rechte helfen.</p>
<p>Im Text verwendete Links:</p>
<p><a href="http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/8075" target="_blank">[1] http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/8075</a><br />
<a href="http://www.umweltinformationsrecht.de/" target="_blank">[2] http://www.umweltinformationsrecht.de/</a><br />
<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ifg/" target="_blank">[3] http://www.gesetze-im-internet.de/ifg/</a><br />
<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/uig_2005/gesamt.pdf" target="_blank">[4] http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/uig_2005/gesamt.pdf</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/a-712012.html" target="_blank">[5] http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/a-712012.html</a><br />
<a href="http://hboeck.de/uploads/shalegas-stoffliste-fracs.jpg" target="_blank">[6] http://hboeck.de/uploads/shalegas-stoffliste-fracs.jpg</a><br />
<a href="http://taz.de/!75282/" target="_blank">[7] http://taz.de/!75282/</a><br />
<a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/energie/energiekonzept.pdf" target="_blank">[8] http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/energie/energiekonzept.pdf</a><br />
<a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/energie/energiekonzept_anlage6.pdf" target="_blank">[9] http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/energie/energiekonzept_anlage6.pdf</a><br />
<a href="http://www.fragdenstaat.de/" target="_blank">[10] http://www.fragdenstaat.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/10/das-recht-auf-informationen-ein-selbstversuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Per Postkarte zum neuen Fahrradparkplatz</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/06/per-postkarte-zum-neuen-fahrradparkplatz/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/06/per-postkarte-zum-neuen-fahrradparkplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 17:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=7637</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/06/per-postkarte-zum-neuen-fahrradparkplatz/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/parkplatz_gesucht_150-114x160.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="parkplatz_gesucht_150" /></a>Ob am World Trade Center, am Hauptbahnhof oder in der Neustadt: An zahlreichen Stellen in Dresden fehlen geeignete Fahrradst&#228;nder. Und das, obwohl immer mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind: Jeder sechste Einkauf wird inzwischen mit dem Fahrrad erledigt. &#220;ber 16% aller Wege werden in <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/06/per-postkarte-zum-neuen-fahrradparkplatz/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7695" title="parkplatz_gesucht_150" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/parkplatz_gesucht_150-114x160.jpg" alt="" width="114" height="160" />Ob am World Trade Center, am Hauptbahnhof oder in der Neustadt: An zahlreichen Stellen in Dresden fehlen geeignete Fahrradst&#228;nder. Und das, obwohl immer mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind: Jeder sechste Einkauf wird inzwischen mit dem Fahrrad erledigt. &#220;ber 16% aller Wege werden in Dresden mit dem Rad zur&#252;ckgelegt (Auto: ca. 40%).</p>
<p>„Viele R&#228;der stehen ungesichert an Hausw&#228;nden und sind eine leichte Beute f&#252;r Fahrraddiebe. Das macht das Radfahren nicht attraktiver. Der Bedarf an sicheren Fahrradparkm&#246;glichkeiten ist weit h&#246;her, als die Anzahl der bisher aufgestellten Fahrradb&#252;gel“ meint Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden.</p>
<p>Auf Antrag stellt die Stadtverwaltung Fahrradb&#252;gel im Stra&#223;enraum kostenfrei auf. Der ADFC bietet daf&#252;r in seiner Gesch&#228;ftsstelle und auf seinem Stand zur BRN am Martin-Luther-Platz ein handliches Antragsformular in Form einer Postkarte an, mit dem man bei der Stadt die Aufstellung von Fahrradb&#252;geln beantragen kann.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftsstelle des ADFC im Bischofsweg 38 hat immer montags 10-14 und mittwochs 15-19 Uhr ge&#246;ffnet.</p>
<p>Fotos vom ADFC unter<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/sets/72157624836035583/" target="_blank">www.flickr.com</a><br />
Kontakt: Konrad Krause, 0172-4957890</p>
<p>–</p>
<p>Kontakt</p>
<p>Konrad Krause</p>
<p>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Dresden e. V.<br />
Bischofsweg 38<br />
01099 Dresden</p>
<p><a href="http://www.adfc-dresden.de/" target="_blank">www.adfc-dresden.de</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/ADFC_Dresden" target="_blank">www.twitter.com</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/adfcsachsen/" target="_blank">www.flickr.com</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/06/per-postkarte-zum-neuen-fahrradparkplatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Eene meene muh und die Verliererin bist nur du!“</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/eene-meene-muh-und-die-verliererin-bist-nur-du/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/eene-meene-muh-und-die-verliererin-bist-nur-du/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=7343</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/eene-meene-muh-und-die-verliererin-bist-nur-du/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/aufmacher-taz-beilage-160x120.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="aufmacher taz beilage" /></a>Pressemitteilung
Vortrag &#252;ber aktuelle Recherchen zu Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Mittelamerika, am 5. Mai in Dresden
Erzwungene  Schwangerschaft f&#252;r Angestellte in Unternehmen, die auch die Bundeswehr  beliefern und Hungerl&#246;hne, kein Trinkwasser und keine Pausen f&#252;r  Arbeiterinnen, die im Akkord Arbeitshosen f&#252;r den europ&#228;ischen <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/eene-meene-muh-und-die-verliererin-bist-nur-du/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Vortrag &#252;ber aktuelle Recherchen zu Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in</strong><strong> Mittelamerika, am 5. Mai in Dresden</strong></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/aufmacher-taz-beilage.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7323" title="aufmacher taz beilage" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/aufmacher-taz-beilage-160x120.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a>Erzwungene  Schwangerschaft f&#252;r Angestellte in Unternehmen, die auch die Bundeswehr  beliefern und Hungerl&#246;hne, kein Trinkwasser und keine Pausen f&#252;r  Arbeiterinnen, die im Akkord Arbeitshosen f&#252;r den europ&#228;ischen Markt  herstellen und Pestizidbelastungen auf Plantagen &#8211; das sind nur drei der  vielen Skandale, die die Arbeitswelt in Lateinamerika kennzeichnen.  Kaum jemand in Deutschland wei&#223; von diesen Mi&#223;st&#228;nden oder bringt sie  zur Sprache. Das zu &#228;ndern ist Ziel einer deutschlandweiten  Aufkl&#228;rungskampagne, bei der Ana Maria Morales Estrada, Mitarbeiterin  der guatemaltekischen Frauenorganisation AMES, &#252;ber die skandal&#246;sen  Zust&#228;nde in der lateinamerikanischen Landwirtschaft und Industrie  berichtet. Am 5. Mai, 19 Uhr, h&#228;lt sie auch in Dresden einen Vortrag mit  dem Titel &#8220;eene meene muh und die Verliererin bist nur du!“, in dem sie  ihre Rechercheergebnisse zu den Arbeitsbedingungen in der  mittelamerikanischen Textilindustrie aufzeigt.</p>
<p>Im Vorfeld Ihrer Rundreise durch Deutschland recherchierte Sie zur  Situation der Arbeiterinnen nach der Krise. Unter anderem nahm Sie  Fabriken der Marken Dickies, Carhardt und American Apparel in den Blick.  Es sind gro&#223;e Arbeitsbekleidungshersteller in den USA, deren Kleidung  auch in Deutschland – nicht nur von ArbeiterInnen – sondern auch von  Jugendlichen viel getragen wird. Ana Maria Morales Estrada f&#252;hrte  Interviews mit Frauen in den Textilfabriken durch und erstellte im engem  Kontakt und in Absprache mit ihnen Studien &#252;ber die Arbeitsbedingungen  in der Textilproduktion In Ihren Ausf&#252;hrungen wird Sie ebenso Wege zum  Protest aufzeigen.</p>
<p>Der Veranstalter der Vorlesung in Dresden ist die GR&#220;NE LIGA e.V. in  Kooperation unter anderen mit der Christlichen Initiative Romero, der  TU-Umweltinitiative und dem BUND Dresden. Das Referat, das in Spanisch  gehalten und simultan &#252;bersetzt wird, findet in der TU Dresden, George  B&#228;hr Stra&#223;e, ZEUNER-BAU, Raum 260, statt.</p>
<p>Die Veranstaltung wird finanziell vom Freistaat Sachsen und vom Lazar-Lichdi-Fonds unterst&#252;tzt.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/04/text_veranstaltung_textilien_2011_05_05_v-lang-4_mU.pdf" target="_blank">Veranstaltungsank&#252;ndigung zum Herunterladen</a></p>
<p>F&#252;r  <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/themen/entwicklungshilfe/kampagne-fur-saubere-kleidung/">weitere Informationen und Kontakt</a> zur Veranstaltung steht Frank Spiller, Sprecher  f&#252;r &#246;ko-soziale Beschaffung, Gr&#252;ne Liga Sachsen e.V.  zur Verf&#252;gung.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/eene-meene-muh-und-die-verliererin-bist-nur-du/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>14. April 2011 &#8211; Vorbereitungstreffen internationaler Aktionstag &#8220;make IT fair&#8221;</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/14-april-2011-vorbereitungstreffen-internationaler-aktionstag-make-it-fair/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/14-april-2011-vorbereitungstreffen-internationaler-aktionstag-make-it-fair/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=7142</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/14-april-2011-vorbereitungstreffen-internationaler-aktionstag-make-it-fair/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/04/logo_make_it_fair-141x160.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="logo_make_it_fair" /></a>Vorbereitungstreffen zum internationalen Aktionstag „make IT fair“
&#160;
Donnerstag, den 14.04.2011, 19.00 Uhr
ver&#228;nderBAR in der G&#246;rlitzer Str. 42, 01099 Dresden
 
Mit einer kreativen (Stra&#223;en-)Aktion u.a. sollen die Umweltauswirkungen  sowie die Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten beim  Rohstoffabbau, der Produktion von IT-Produkten und das massive Problem <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/14-april-2011-vorbereitungstreffen-internationaler-aktionstag-make-it-fair/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbereitungstreffen zum internationalen Aktionstag „make IT fair“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, den 14.04.2011, 19.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>ver&#228;nderBAR in der G&#246;rlitzer Str. 42, 01099 Dresden</strong><br />
<strong> </strong><br />
<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/04/logo_make_it_fair.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7150" title="logo_make_it_fair" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/04/logo_make_it_fair-141x160.png" alt="" width="141" height="160" /></a>Mit einer kreativen (Stra&#223;en-)Aktion u.a. sollen die Umweltauswirkungen  sowie die Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten beim  Rohstoffabbau, der Produktion von IT-Produkten und das massive Problem  bei der Entsorgung ausgedienter Technik in Entwicklungs- und  Schwellenl&#228;ndern wie Tansania, Ghana, Indien usw. thematisiert werden&#8230;  Lust mitzumachen? Dann sei(en Sie) dabei!</p>
<p><strong>be part of it – take action!</strong></p>
<p>Ihr make IT fair-Team</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/14-april-2011-vorbereitungstreffen-internationaler-aktionstag-make-it-fair/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ab in die Kiste</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/02/ab-in-die-kiste/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/02/ab-in-die-kiste/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=6874</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/02/ab-in-die-kiste/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/02/Logo-160x147.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Logo" /></a>Wie der &#214;kol&#246;we mit dem Sammeln alter Handys Ressourcen und den Stadtgarten sch&#252;tzt

Viele haben ihr altes Handy zu Hause herumliegen, weil sie nicht wissen wohin damit. Ab dem 2.2. kann man beim &#214;kol&#246;wen sein altes Handy loswerden. An &#252;ber 10 Standpunkten stehen daf&#252;r Sammelkisten bereit. <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/02/ab-in-die-kiste/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie der &#214;kol&#246;we mit dem Sammeln alter Handys Ressourcen und den Stadtgarten sch&#252;tzt<br />
</strong><br />
<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/02/Logo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6877" title="Logo" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/02/Logo-160x147.jpg" alt="" width="160" height="147" /></a>Viele haben ihr altes Handy zu Hause herumliegen, weil sie nicht wissen wohin damit. Ab dem 2.2. kann man beim &#214;kol&#246;wen sein altes Handy loswerden. An &#252;ber 10 Standpunkten stehen daf&#252;r Sammelkisten bereit. „Ab in die Kiste“, hei&#223;t die Aktion, mit der man dreifach Gutes tut: Man schont Ressourcen, denn die Handys werden entweder erneut verwendet oder wertvolle Rohstoffe zur&#252;ck gewonnen. Man sch&#252;tzt die Umwelt vor Schadstoffen, denn diese werden fachgerecht entsorgt. Und zus&#228;tzlich erh&#228;lt der gemeinn&#252;tzige Stadtgarten Connewitz f&#252;r jedes Handy 1,50 Euro von der Deutschen Umwelthilfe.</p>
<p>Abgeben kann man sein Altes m&#246;glichst mit Akku und Ladekabel, aber ohne SIM-Karte beim &#214;kol&#246;wen in der Bernhard-G&#246;ring-Str. 152, in verschiedenen Biol&#228;den und in Schulen. Der &#214;kol&#246;we schickt die Handys dann zur umweltvertr&#228;glichen Wiederverwertung an eine zertifizierte Firma. Wo gesammelt wird, erf&#228;hrt man unter www.&#246;kol&#246;we.de/handy.html. Wer die Aktion „Ab in die Kiste“ dar&#252;ber hinaus unterst&#252;tzen will, kann gern selbst eine Sammelkiste aufstellen, z.B. im B&#252;ro, im Laden oder in der Schule. Der &#214;kol&#246;we bringt und holt die Kisten, Informationen dazu gibt es bei Martina Neumann unter Tel. 0341-3065-114.</p>
<p>Die Spenden-Einnahmen aus „Ab in die Kiste“ flie&#223;en in den „Stadtgarten Connewitz“, eine gr&#252;ne Oase im Leipziger S&#252;den. Hier kann man sich erholen, beraten lassen, Natur erleben und nat&#252;rlich ganz viel Neues lernen. Bekannt ist der Garten f&#252;r seine umweltp&#228;dagogische Arbeit. Die Stadtgarten-F&#252;hrungen, Kreativ-, Erlebnis- und Bildungsangebote rund um das Thema Natur und Umwelt besuchen im Jahr 3.000 Leipziger, vor allem begeisterte Kinder.</p>
<p>&#220;brigens enth&#228;lt ein durchschnittliches Handy vieles, das der Umwelt und dem Menschen nachhaltig schaden kann, wie Chromoxide, Blei, Cobalt und vieles mehr. Durch eine unsachgem&#228;&#223;e Entsorgung k&#246;nnen sie &#252;ber Boden, Grundwasser und Atmosph&#228;re in die Umwelt gelangen und sich im menschlichen sowie tierischen K&#246;rper anreichern. Daneben enthalten Handys auch eine Reihe von Wertstoffen, wie etwa Silber, Gold, Kupfer, Platin und Palladium und auch einige der Schadstoffe sind wertvoll, wenn sie fachgerecht recycelt und wieder in den Wirtschaftskreislauf eingebunden werden.</p>
<p>Mehr Informationen &#252;ber „Ab in die Kiste“ gibt es hier: <a href="http://www.&#246;kol&#246;we.de/handy.html" target="_blank">www.&#246;kol&#246;we.de/handy.html</a></p>
<p>R&#252;ckfragen:<br />
Martina Neumann<br />
Telefon: 0341-3065-114<br />
Fax: 0341-3065-179<br />
E-Mail: <a href="mailto:"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x65;&#x74;&#x72;&#x61;&#x67;&#x74;&#x64;&#x61;&#x74;&#x73;</span></a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p>&#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-185<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekofete.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekofete.de/" target="blank">www.oekofete.de</a></p>
<p style="text-align: center;">************************************************************</p>
<p style="text-align: center;">Der &#214;kol&#246;we ist jetzt auch bei betterplace zu finden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://de.betterplace.org/organisations/oekoloewe" target="_blank">www.betterplace.org/organisations/oekoloewe</a></p>
<p style="text-align: center;">************************************************************</p>
<p>F&#246;rdern Sie Ihren Leipziger Umweltschutzverein!<br />
Mit 3 Euro im Monat unterst&#252;tzen Sie unsere erfolgreiche Umweltarbeit.<br />
<a href="http://www.&#246;kol&#246;we.de/mitglied-werden.html" target="_blank">www.&#246;kol&#246;we.de/mitglied-werden.html</a></p>
<p>Unser Spendenkonto:<br />
&#214;kol&#246;we &#8211; Umweltbund Leipzig e.V.<br />
Konto 1121131561<br />
BLZ 86055592<br />
Sparkasse Leipzig<br />
Online spenden:<br />
<a href="http://www.&#246;kol&#246;we.de/spenden.html" target="_blank">www.&#246;kol&#246;we.de/spenden.html</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/02/ab-in-die-kiste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Agro-gentechnikfrei, gesund und fair produzierte Lebensmittel statt  Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=6744</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="plakatkleberei_breit_k_600" /></a>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Wie der aktuelle Skandal mit Dioxin verseuchtem Futtermittel verdeutlicht, schadet die derzeitigen Agrarpolitik den Bauern, den Verbrauchern und den Tieren. Diese Agrarpolitik haben wir satt!<br />
Ein B&#252;ndnis aus Dresdner Initiativen und Umweltverb&#228;nden u.a. mit Gr&#252;ne Liga, BUND, TU-Umweltinitiative, und KonsumGlobal organisiert den Dresdner Widerstand.<br />
Wir werden als Dresdner Delegation dem Protest in Berlin Ausdruck verleihen und rufen die Dresdner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auf mit uns zur Demonstration nach Berlin zu fahren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-thumbnail wp-image-6808 aligncenter" title="plakatkleberei_breit_k_600" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" alt="" width="160" height="57" /></p>
<p><strong>Sa. 22. Januar 2010</strong></p>
<p>DEMO in Berlin „Gegen Tierfabriken, Gentechnik, und Dumpingexporte – Ja zu einer b&#228;uerlichen, &#246;kologischen Landswirtschaft! Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!“</p>
<p><strong>E s fahren Busse von Dresden nach Berlin!</strong></p>
<p>15,- EUR / erm. 10,- EUR</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen unter</strong></p>
<p>Tel. 0351/4943353</p>
<p><a href="http://www.kurzlink.de/DEMO22">www.kurzlink.de/DEMO22</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochschultage &#214;kosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/hochschultage-oekosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/hochschultage-oekosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen kauft fair]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=6586</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/hochschultage-oekosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/tuuwi-150x127.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="tuuwi" /></a>Zusammen mit zahlreichen Organisationen hat das F&#214;S die „Hochschultage  &#214;kosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen. Die  bundesweite Veranstaltungsreihe bietet die Gelegenheit, sich mit  aktuellen Konzepten f&#252;r eine &#246;kologische und soziale Reform der  Gesellschaft vertraut zu machen und die Vision einer <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/hochschultage-oekosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-746" title="tuuwi" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/tuuwi-150x127.jpg" alt="" width="150" height="127" />Zusammen mit zahlreichen Organisationen hat das F&#214;S die „Hochschultage  &#214;kosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen. Die  bundesweite Veranstaltungsreihe bietet die Gelegenheit, sich mit  aktuellen Konzepten f&#252;r eine &#246;kologische und soziale Reform der  Gesellschaft vertraut zu machen und die Vision einer &#214;kosozialen  Marktwirtschaft zu diskutieren.</p>
<p>Am 3. und 4. Dezember werden die Hochschultage erstmals in Dresden  stattfinden. Daf&#252;r konnten wir spannende Pers&#246;nlichkeiten aus  Unternehmen, Wissenschaft und Politik gewinnen, beispielsweise Prof. Dr.  Dr. Franz Josef Radermacher (Vorstand Forschungsinstitut f&#252;r  anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n Ulm, Mitglied des Club of  Rome) und G&#246;tz Werner (Gr&#252;nder der Drogeriemarktkette dm). Neben  Vortr&#228;gen zur &#214;kosozialen Marktwirtschaft wird es auch mehrere  Workshops, eine konsumkritische Stadtf&#252;hrung sowie eine Filmvorf&#252;hrung  geben. Genaue Einzelheiten finden Sie im <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/03/Dresdner-Hochschultage-&#214;kosoziale-Marktwirtschaft-und-Nachhaltigkeit.pdf" target="_blank">beiligenden Programm.</a></p>
<p>Wir w&#252;rden uns freuen, Sie auf den Dresdner Hochschultagen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. Eine Anmeldung ist m&#246;glich unter <a href="mailto:&#x68;&#x6f;&#x63;&#x68;&#x73;&#x63;&#x68;&#x75;&#x6c;&#x74;&#x61;&#x67;&#x65;&#x40;&#x74;&#x75;&#x75;&#x77;&#x69;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x69;&#x77;&#x75;&#x75;&#x74;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x65;&#x67;&#x61;&#x74;&#x6c;&#x75;&#x68;&#x63;&#x73;&#x68;&#x63;&#x6f;&#x68;</span></a>, die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Beginn<br />
Freitag, 3. Dezember 2010, 17:30 Uhr<br />
TU Dresden, H&#252;lsse-Bau / S&#252;dfl&#252;gel<br />
Helmholtzstra&#223;e 10<br />
Raum: S186</p>
<p>&#8211;</p>
<p>TU-Umweltinitiative<br />
c/o TU Dresden<br />
01062 Dresden</p>
<p>Tel.: (0351) 463 346 90<br />
Fax: (0351) 463 347 14<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x74;&#x75;&#x75;&#x77;&#x69;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x69;&#x77;&#x75;&#x75;&#x74;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6f;&#x66;&#x6e;&#x69;</span></a></p>
<p><a href="http://www.tuuwi.de/" target="_blank">www.tuuwi.de »</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/11/hochschultage-oekosoziale-marktwirtschaft-und-nachhaltigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stadt Leipzig verwendet zu wenig umweltfreundliches Papier</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/10/stadt-leipzig-verwendet-zu-wenig-umweltfreundliches-papier/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/10/stadt-leipzig-verwendet-zu-wenig-umweltfreundliches-papier/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=6421</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/10/stadt-leipzig-verwendet-zu-wenig-umweltfreundliches-papier/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe-160x148.gif" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="oekoloewe" /></a>Schonung nat&#252;rlicher Ressourcen:
&#214;kol&#246;we fordert Umstellung auf 100 % Recyclingpapier in der Stadtverwaltung und den Leipziger Schulen

Beim bundesweiten St&#228;dtewettbewerb „Papieratlas 2010“ schneidet Leipzig schlecht ab – lediglich 46,9 Prozent betr&#228;gt der Recyclingpapier-Anteil am Gesamtverbrauch von B&#252;ropapier. In Bonn, Essen und Halle (Saale) dagegen verwenden Stadtverwaltung und <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/10/stadt-leipzig-verwendet-zu-wenig-umweltfreundliches-papier/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schonung nat&#252;rlicher Ressourcen:</strong></p>
<p><strong>&#214;kol&#246;we fordert Umstellung auf 100 % Recyclingpapier in der Stadtverwaltung und den Leipziger Schulen<br />
</strong><br />
<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5095" title="oekoloewe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe-160x148.gif" alt="" width="160" height="148" /></a>Beim bundesweiten St&#228;dtewettbewerb „Papieratlas 2010“ schneidet Leipzig schlecht ab – lediglich 46,9 Prozent betr&#228;gt der Recyclingpapier-Anteil am Gesamtverbrauch von B&#252;ropapier. In Bonn, Essen und Halle (Saale) dagegen verwenden Stadtverwaltung und Schulen zu 100 Prozent Recyclingpapier. Ihr &#246;kologisches Engagement k&#246;nnen St&#228;dte mit dem „Papieratlas“ der Initiative Pro Recyclingpapier transparent und messbar darstellen.</p>
<p>Der &#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig e.V. fordert die Stadt Leipzig auf, eine Vorbildfunktion zu &#252;bernehmen und ebenfalls die ausschlie&#223;liche Verwendung von Recyclingpapier in Verwaltung und Schulen durchzusetzen. Dadurch k&#246;nnten wertvolle Ressourcen wie Wasser und Energie sowie CO2 eingespart werden. Die vollst&#228;ndige Umstellung verlangt jedoch eine einheitlich bindende Regelung f&#252;r s&#228;mtliche Beschaffungsstellen der Stadtverwaltung. Der vor Jahren bereits erreichte Anteil von 90 Prozent Recyclingpapier brach massiv ein, nachdem 2004 die Vorgaben des Einkaufshandbuchs der Stadt ge&#228;ndert wurden.</p>
<p>Handlungsbedarf best&#228;tigte die Stadtverwaltung schon vor zwei Jahren, als Leipzig beim „Papieratlas 2008“ auf einem der hinteren Pl&#228;tze landete. Seitdem aber hat sich die Recyclingpapier-Quote im B&#252;robereich sogar noch verschlechtert. Schulen werden in den Wettbewerb gar nicht miteinbezogen. Auch hier, so die Forderung des &#214;kol&#246;wen, sollte die Quote sowie der Papierverbrauch erfasst werden.</p>
<p>Um nat&#252;rliche Ressourcen zu schonen, ist die vollst&#228;ndige Umstellung auf Recyclingpapier durch eine Sparquote zu erg&#228;nzen. Der hohe Papierverbrauch in der Stadtverwaltung lie&#223;e sich bereits durch doppelseitiges Drucken erheblich reduzieren. Der &#214;kol&#246;we fordert dar&#252;ber hinaus einen Beschluss zum klimaneutralen Drucken. Auch die Verwendung von &#246;kologischen Farben bei allen st&#228;dtischen Druckerzeugnissen sollte beschlossen werden. &#214;kofarben bestehen zum &#252;berwiegenden Teil aus regenerativen Rohstoffen. Damit unterscheiden sie sich deutlich von konventionellen, mineral&#246;lhaltigen Druckfarben.</p>
<p>Die Ergebnisse des „Papieratlas 2010“ zeigen, dass ein hoher Einsatz von Recyclingpapier in den Kommunen problemlos m&#246;glich ist. Besonders deutlich wird das am Beispiel des Wettbewerbssiegers Halle (Saale) – die Stadt erh&#246;hte innerhalb eines Jahres ihre Recyclingpapier-Quote von 13 auf 100 Prozent.</p>
<p>Unterst&#252;tzt wird der „Papieratlas“ vom Bundesumweltministerium, da der Wettbewerb positive Handlungsimpulse f&#252;r eine Umstellung auf Recyclingpapier ausl&#246;se und eine nachhaltige Beschaffungspolitik der St&#228;dte f&#246;rdere.</p>
<p>R&#252;ckfragen:<br />
Ressourcenschutz | Anna Kaiser<br />
Telefon: 0341-3065-185<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x6b;&#x6f;&#x6d;&#x70;&#x6f;&#x73;&#x74;&#x40;&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x65;&#x77;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x74;&#x73;&#x6f;&#x70;&#x6d;&#x6f;&#x6b;</span></a><a></a></p>
<p>-</p>
<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p>&#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-185<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/oekofete.html" target="_blank">www.oekofete.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/10/stadt-leipzig-verwendet-zu-wenig-umweltfreundliches-papier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

