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	<title>GRÜNE LIGA Sachsen e.V. &#187; Tierschutz</title>
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		<title>Wenn der Problemwolf kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/wenn-der-problemwolf-kommt/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="79" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p-160x106.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="800px-Canis_lupus_Białowieża_p" title="800px-Canis_lupus_Białowieża_p" /></a>Von Manfred M&#252;ller
Die J&#228;ger der Gro&#223;enhainer Pflege betrachten die Ausbreitung der s&#228;chsischen Wolfspopulation mit wachsender Skepsis.
Gro&#223;enhains J&#228;ger sehen im Wolf einen Konkurrenten und nicht einen willkommenen Heimkehrer ins heimische &#214;kosystem. Das wurde am Donnerstagabend auf einer Informationsveranstaltung des Kreisjagdverbandes in Linz deutlich. Mit 60 Waidgenossen <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2012/02/wenn-der-problemwolf-kommt/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Manfred M&#252;ller</p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7737" title="800px-Canis_lupus_Białowieża_p" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p-160x106.jpg" alt="" width="160" height="106" /></a>Die J&#228;ger der Gro&#223;enhainer Pflege betrachten die Ausbreitung der s&#228;chsischen Wolfspopulation mit wachsender Skepsis.<br />
Gro&#223;enhains J&#228;ger sehen im Wolf einen Konkurrenten und nicht einen willkommenen Heimkehrer ins heimische &#214;kosystem. Das wurde am Donnerstagabend auf einer Informationsveranstaltung des Kreisjagdverbandes in Linz deutlich. Mit 60 Waidgenossen war das Forum au&#223;erordentlich gut besucht.</p>
<p>In der Diskussion kam zum Vorschein, dass der uneingeschr&#228;nkte Schutzstatus, den der Wolf in Deutschland genie&#223;t, den meisten Hubertusj&#252;ngern ein Dorn im Auge ist. Keiner der Anwesenden begr&#252;&#223;te die Zunahme der Best&#228;nde in Sachsen und die Ausbreitung der Tiere inRichtung Norden und Westen.</p>
<p>Einw&#228;nde gab es hingegen viele. Eine geradezu extreme Position vertrat der Zabeltitzer Tierarzt Dr. Joachim Schierig. Er rechnete vor, dass Sachsens W&#246;lfe pro Jahr mindestens anderthalb Tonnen Wild erbeuten. Da werde wertvolles Wildbret quasi als Tierfutter zur Verf&#252;gung gestellt, polterte er.</p>
<p>Schierig widersprach auch der allgemein akzeptierten Auffassung, dass die R&#252;ckkehr des Wolfes die Artenvielfalt bereichere. Das Raubtier werde durch sein breites Beutespektrum die bestehende Vielfalt eher einschr&#228;nken. Und was passiere, wenn aus dem Osten einwandernde W&#246;lfe die Tollwut wieder nach Deutschland br&#228;chten? Da der Wolf in Sachsen nicht dem Jagdrecht unterliegt, k&#246;nnten die J&#228;ger dann nicht regulierend eingreifen, und die Seuche werde sich wieder ausbreiten.</p>
<p>Der Sch&#246;nfelder Eckhard Schleinitz konstatierte f&#252;r sein Jagdrevier bei R&#246;dern eine Abnahme des Rehbestandes. W&#246;lfe w&#252;rden im Nordosten des Landkreises mittlerweile recht h&#228;ufig gesichtet, und es sei sicher kein Zufall, dass auch die Abschusszahlen beim Rehwild s&#228;nken.</p>
<p>Armin Schlickenrieder aus Kalkreuth brachte einen Fall aus dem Jahr 1974 ins Spiel, als in Bayern aus einem Gehege ausgebrochene W&#246;lfe ein Kind<br />
angefallen und get&#246;tet hatten.</p>
<p>Wie solle man reagieren, wenn so genannte Problemw&#246;lfe sich auf Haustiere spezialisieren oder gar den Menschen gef&#228;hrlich w&#252;rden? Dabei hatte der Forstzoologe Norman Stier von der TU Dresden zuvor Entwarnung gegeben. In den vergangenen 50 Jahren habe es in Europa und Russland kaum t&#246;dliche Zwischenf&#228;lle mit wildlebenden W&#246;lfen gegeben; in Amerika gar keine. Stier versuchte mit seinem Vortrag, die Tatsachen strikt vom Wolfs-J&#228;gerlatein zu trennen. Er appellierte an die Waidleute, sich am Wolfs- und Wildmonitoring zu beteiligen, damit wirklich belastbare Zahlen auf den Tisch k&#228;men.</p>
<p><strong>Verband hat M&#252;he an der Basis</strong></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/442px-Grey_Wolf_7.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7719" title="442px-Grey_Wolf_7" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/442px-Grey_Wolf_7-118x160.jpg" alt="" width="118" height="160" /></a>Der Wissenschaftler zeigte sich &#252;berzeugt, dass die Wolfsbest&#228;nde &#252;ber kurz oder lang auch in Deutschland wieder reguliert werden. Aber erst, wenn die Best&#228;nde so hoch seien, dass der Wolf seinen besonderen Schutzstatus verliere. Bis dahin sei jeder Abschuss eine Straftat. So weit, so gut. Aber selbst der Vizechef des s&#228;chsischen Landesjagdverbandes Heinz Baacke hatte M&#252;he, das in Linz der Basis seiner Organisation begreiflich zu machen. Baake bekannte sich eindeutig zu den Gesetzlichkeiten und zum im Verbandsstatut verbrieften Artenschutz. Beifall erntete er daf&#252;r nicht.</p>
<p>Andererseits lie&#223; der Landes-Vize keinen Zweifel an seinem Standpunkt, dass der Wolf ins Jagdrecht geh&#246;rt.</p>
<p>Die Frage, was zu tun ist, wenn ein Wolf wirklich zum Problemwolf wird, blieb letztlich unbeantwortet. Oder doch nicht ganz: &#8220;Dann holen wir Dr. Schierig&#8221;, witzelte es aus dem Auditorium. Da konnten einem unvoreingenommenen Zuh&#246;rer schon Zweifel kommen, ob der Wolf im s&#228;chsischen Jagdrecht wirklich gut aufgehoben ist.</p>
<p>S&#228;chsische Zeitung, 28. Februar 2012</p>
<hr />
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/07/der-wolf-gehort-nicht-in-das-jagdgesetz/" target="_blank">Der Wolf geh&#246;rt nicht in das Jagdgesetz!</a></p>
<p><a href="../petitionen/der-wolf-in-sachsen/">Link: Petition zum Schutz des Wolfes – Der Wolf geh&#246;rt nicht ins Jagdgesetz!</a></p>
<p>–<br />
GR&#220;NE LIGA Sachsen e.V. – Netzwerk &#214;kologischer Bewegungen<br />
Landesb&#252;ro<br />
Sch&#252;tzengasse 16/18<br />
01067 Dresden</p>
<p>Tel: +493514943350<br />
Fax: +493514943450<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x73;&#x61;&#x63;&#x68;&#x73;&#x65;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x75;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x6c;&#x69;&#x67;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x65;&#x73;&#x68;&#x63;&#x61;&#x73;</span></a><br />
<a href="../">www.grueneliga-sachsen.de</a></p>
<p>VISIONEN haben – NETZWERK kn&#252;pfen – HANDELN anregen</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Wolf geh&#246;rt nicht in das Jagdgesetz!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/07/der-wolf-gehort-nicht-in-das-jagdgesetz/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p-160x106.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="800px-Canis_lupus_Białowieża_p" /></a>Gemeinsam mit anderen Naturschutzverb&#228;nden protestiert die GR&#220;NE LIGA Sachsen gegen die geplante Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht 
In einem offenen Brief an den s&#228;chsischen Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer haben sich die GR&#220;NE LIGA Sachsen e. V und andere Umweltverb&#228;nde Sachsens gegen die vorgesehene Aufnahme <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/07/der-wolf-gehort-nicht-in-das-jagdgesetz/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit anderen Naturschutzverb&#228;nden protestiert die GR&#220;NE LIGA Sachsen gegen die geplante Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht </strong></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7737" title="800px-Canis_lupus_Białowieża_p" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/800px-Canis_lupus_Białowieża_p-160x106.jpg" alt="" width="160" height="106" /></a>In einem offenen Brief an den s&#228;chsischen Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer haben sich die GR&#220;NE LIGA Sachsen e. V und andere Umweltverb&#228;nde Sachsens gegen die vorgesehene Aufnahme des Wolfes in das Landesjagdgesetz gestellt. Die Verb&#228;nde bef&#252;rchten, dass die Regierung des Freistaates im Rahmen der Novelle des Jagdgesetzes einen Vorschlag des Landesjagdverbandes Sachsen aufgreift und den Wolf auf die Liste der jagdbaren Tierarten setzt. Damit wird der Wolf zwar nicht sofort zum Abschuss freigegeben, die Verantwortung f&#252;r die s&#228;chsischen Wolfsbest&#228;nde w&#252;rde dann aber aus der Zust&#228;ndigkeit des Naturschutzes in die Zust&#228;ndigkeit der J&#228;ger &#252;bergehen. Im schlimmsten Fall w&#252;rden dann Naturschutzinteressen und Jagdinteressen gegeneinander abgewogen.</p>
<p>„Die unterzeichnenden Verb&#228;nde, aber auch andere Vereine und zahlreiche B&#252;rger haben sich bei verschiedensten Gelegenheiten gegen die Aufnahme des Wolfes und anderer streng gesch&#252;tzter Arten ins Jagdgesetz ausgesprochen und dieses Vorhaben als einen Schritt in die falsche Richtung gewertet. Der jetzige Schutzstatus des Wolfes ist klar und eindeutig. Eine Aufnahme des Wolfes ins Jagdgesetz h&#228;tte lediglich Rechtsunsicherheit, Kompetenzgerangel und damit unn&#246;tige Konflikte und eine B&#252;rokratisierung des Artenschutzes zur Folge.“, erkl&#228;ren die Verb&#228;nde in Ihrem Schreiben.</p>
<p>Die s&#228;chsische Wolfspopulation mit ihrer derzeitigen Gr&#246;&#223;e ist von dem seitens der EU geforderten guten Erhaltungszustand noch weit entfernt, eine Bejagung daher indiskutabel, eine zus&#228;tzliche jagdrechtliche Regelung &#252;berfl&#252;ssig, ja kontraproduktiv. Die Wiederansiedlung des Wolfs in der Lausitz war nur durch die bestehenden strengen Schutzkriterien m&#246;glich.</p>
<p>Die Naturschutzverb&#228;nde fordern, streng gesch&#252;tzte Tiere wie den Wolf, die in keinem Fall gejagt werden d&#252;rfen, allein dem Naturschutzrecht zu unterstellen und nur jagdbare Tiere in das Jagdrecht aufzunehmen. Die geplante Gesetzesnovellierung bietet die Chance daf&#252;r und wird daher von den Verb&#228;nden begr&#252;&#223;t. Nach ihrer Meinung ist es an der Zeit, die Ziele der Jagd und die Konsequenzen f&#252;r die Regelung der Jagdpraxis auf den Pr&#252;fstand zu stellen; das betrifft unter anderem die Liste der jagdbaren Tierarten. Bislang fehlen klare Kriterien f&#252;r die Aufnahme oder das Entlassen von Arten aus dieser Liste, und sie enth&#228;lt immer noch Arten, die nach Meinung der Verb&#228;nde hier nichts zu suchen haben, da sie gesch&#252;tzt sind und f&#252;r sie ganzj&#228;hrige Schonzeiten gelten.</p>
<p>Die Mitwirkung der J&#228;gerschaft am Schutz des Wolfes wird von den Verb&#228;nden ausdr&#252;cklich gew&#252;nscht, zumal der Landesjagdverband Sachsen den Status eines anerkannten Naturschutzvereins hat und daher verpflichtet ist, Ma&#223;nahmen zum Schutz des Wolfes aktiv zu unterst&#252;tzen. Der Managementplan des s&#228;chsischen Umweltministeriums f&#252;r den Wolf bietet daf&#252;r eine gute und v&#246;llig ausreichende Grundlage. Der Freistaat Sachsen hat mit diesem Wolfsmanagementplan eine bundesweite Vorbildfunktion im Wolfschutz &#252;bernommen, der er auch mit einem zeitgem&#228;&#223;en Jagdgesetz entsprechen sollte.</p>
<p>Die GR&#220;NE LIGA Sachsen e. V. bietet unter <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/petitionen/der-wolf-in-sachsen/">www.grueneliga-sachsen.de/petitionen/der-wolf-in-sachsen</a> den B&#252;rgern die M&#246;glichkeit, in einer Petition ihre Stimme gegen eine Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht abzugeben und die Forderungen der Naturschutzverb&#228;nde zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>GR&#220;NE LIGA Sachsen e.V.<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gl&#252;cksbringer Rauchschwalbe wird immer seltener</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/07/glucksbringer-rauchschwalbe-wird-immer-seltener/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/jahreszyklus-160x135.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="jahreszyklus_rauchschwalbe" /></a>Naturschutzverb&#228;nde werden am &#220;berwinterungsplatz in Nigeria aktiv
„Die Rauchschwalbe ist in den letzten Jahren immer seltener geworden. Das hat vordergr&#252;ndig mit der Intensivierung der Landwirtschaft, verbunden mit einem R&#252;ckgang der kleinb&#228;uerlichen Tierhaltung zu tun.“, so Tomas Br&#252;ckmann, Artenschutzexperte der GR&#220;NEN LIGA. Nach Angaben des S&#228;chsischen Umweltministeriums <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/07/glucksbringer-rauchschwalbe-wird-immer-seltener/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7684" title="jahreszyklus_rauchschwalbe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/jahreszyklus-160x135.jpg" alt="" width="160" height="135" />Naturschutzverb&#228;nde werden am &#220;berwinterungsplatz in Nigeria aktiv</strong></p>
<p>„Die Rauchschwalbe ist in den letzten Jahren immer seltener geworden. Das hat vordergr&#252;ndig mit der Intensivierung der Landwirtschaft, verbunden mit einem R&#252;ckgang der kleinb&#228;uerlichen Tierhaltung zu tun.“, so Tomas Br&#252;ckmann, Artenschutzexperte der GR&#220;NEN LIGA. Nach Angaben des S&#228;chsischen Umweltministeriums hat sich in den letzten 30 Jahren der Brutbestand der Rauchschwalbe in Sachsen um zwei Drittel reduziert. „Aber nicht nur in unseren Breiten liegen die Ursachen f&#252;r den R&#252;ckgang der Art. Auch Lebensraumver&#228;nderungen an ihrem &#220;berwinterungsplatz in Afrika gef&#228;hrden die Rauchschwalbe. Hier m&#246;chten wir k&#252;nftig t&#228;tig werden.“, erl&#228;utert Br&#252;ckmann.</p>
<p>Rauchschwalben br&#252;ten in Mitteleuropa, verbringen den Winter aber in Afrika, s&#252;dlich des &#196;quators. In S&#252;dostnigeria wurde der bislang gr&#246;&#223;te bekannte &#220;berwinterungsplatz der Art gefunden. Doch Rauchschwalben werden im l&#228;ndlichen Raum Nigerias traditionell als Proteinquelle genutzt. J&#228;hrlich m&#252;ssen 10.000 bis 20.000 Schwalben f&#252;r die menschliche Ern&#228;hrung ihr Leben lassen. Die GR&#220;NE LIGA will mit ihrem regionalen Netzwerkpartner &#214;kol&#246;we nun ein Artenschutzprojekt am &#220;berwinterungsplatz der Rauchschwalben in Ebakken, S&#252;dost-Nigeria, aufbauen. Gemeinsam mit der italienischen Naturschutzorganisation CIBELE sind f&#252;nf konkrete Ma&#223;nahmen geplant.</p>
<p>1. Im Vordergrund steht die Hilfe beim Aufbau von Schneckenfarmen als Proteinalternative zum Schwalbenfleisch.<br />
2. Zudem wird die Landnutzung unterst&#252;tzt, um die Lebensraumverluste durch Brandrodung zu minimieren.<br />
3. Es werden Umweltbildungsprojekte mit Jugendlichen in Ebakken angesto&#223;en, denn vorrangig junge Menschen fangen Schwalben.<br />
4. Das lokale Tourismusb&#252;ro bekommt Hilfe beim Aufbau einer &#220;bernachtungsm&#246;glichkeit, um Touristen die Vogelbeobachtung zu erm&#246;glichen.<br />
5. Durch &#214;ffentlichkeitsarbeit wird bekannt gemacht, wie stark der &#220;berwinterungsplatz der Schwalben bedroht ist.</p>
<p>F&#252;r das Schwalbenprojekt sammelt der &#214;kol&#246;we ab sofort Spenden. Jeder kleine Betrag z&#228;hlt: Sparkasse Leipzig, Konto 1121131561, BLZ 86055592.</p>
<p>R&#252;ckfragen an:<br />
Britta Grunewald, Natur- und Artenschutz<br />
Telefon: 0341-3065-171<br />
<a href="mailto:&quot;&#x6e;&#x61;&#x74;&#x75;&#x72;&#x73;&#x63;&#x68;&#x75;&#x74;&#x7a;&#x40;&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x65;&#x77;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;&quot;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x7a;&#x74;&#x75;&#x68;&#x63;&#x73;&#x72;&#x75;&#x74;&#x61;&#x6e;</span></a><a></a></p>
<p>Rauchschwalben in Sachsen in Zahlen:<br />
1978 bis 1982 waren es 60.000 bis 180.000 Brutpaare.<br />
1993 bis 1996 waren es 40.000 bis 120.000 Brutpaare.<br />
F&#252;r 2004 bis 2007 werden 25.000 bis 50.000 Brutpaare angegeben.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/rauchschwalben.html" target="_blank">www.oekoloewe.de/rauchschwalben.html</a><br />
<a href="http://www.rauchschwalben.info/" target="_blank">www.rauchschwalben.info</a><br />
<a href="http://www.animalsandearth.com/photo/view/id/40064-ornithologist-pierfrancesco-micheloni-collecting-migrating-barn-swallows-hirunda-rustica-for-banding-ebakken-nigeria#1#tag#Hirundo%20rustica#viewed#" target="_blank">www.animalsandearth.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umweltminister besucht GR&#220;NE LIGA Hirschstein</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/engagement-fur-die-umwelt-erfreut-den-minister/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/engagement-fur-die-umwelt-erfreut-den-minister/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=7556</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/engagement-fur-die-umwelt-erfreut-den-minister/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/kupfer_hirschstein-160x106.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="kupfer_hirschstein" /></a>Der s&#228;chsische Umweltminister Frank Kupfer (CDU) besuchte gestern die Gemeinde Hirschstein. Dort traf er sich mit Vertretern der &#8220;Lokalen Rebhuhninitiative S&#252;draum Riesa&#8221; und informierte sich &#252;ber deren Arbeit. Diese k&#252;mmern sich darum, den gef&#228;hrdeten Brutvogel zu sch&#252;tzen und dessen Lebensbedingungen zu verbessern. Die Landwirtschaftsbetriebe sorgen <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/05/engagement-fur-die-umwelt-erfreut-den-minister/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/kupfer_hirschstein.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7557" title="kupfer_hirschstein" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/kupfer_hirschstein-160x106.jpg" alt="" width="160" height="106" /></a>Der s&#228;chsische Umweltminister Frank Kupfer (CDU) besuchte gestern die Gemeinde Hirschstein. Dort traf er sich mit Vertretern der &#8220;Lokalen Rebhuhninitiative S&#252;draum Riesa&#8221; und informierte sich &#252;ber deren Arbeit. Diese k&#252;mmern sich darum, den gef&#228;hrdeten Brutvogel zu sch&#252;tzen und dessen Lebensbedingungen zu verbessern. Die Landwirtschaftsbetriebe sorgen etwa durch spezielle Einsaat f&#252;r zus&#228;tzliche Nahrung und Deckung f&#252;r die Rebh&#252;hner. Die Initiative, zu der Landwirte, J&#228;ger und Ornithologen geh&#246;ren, hatte sich im Fr&#252;hjahr 2011 zusammengeschlossen.<br />
&#8220;Ich freue mich &#252;ber das beispielhafte Engagement in dem lokalen B&#252;ndnis&#8221;, sagte der Minister. Solche Initiativen seien eine wichtige Erg&#228;nzung f&#252;r das 2009 gestartete Bodenbr&#252;terprojekt und die F&#246;rderprogramme des Freistaates. In dem Bodenbr&#252;terprojekt wurden bislang auf 250Hektar Ma&#223;nahmen zum Schutz von Rebhuhn, Kiebitz und<br />
Feldlerche umgesetzt.</p>
<p>S&#228;chsische Zeitung, 19. Mai 2011</p>
<p>-</p>
<p><strong>Vereinsanschrift:</strong><br />
GR&#220;NE LIGA Hirschstein e.V.<br />
Neuhirschsteiner Str. 15<br />
01594 Neuhirschstein OT Bahra</p>
<p>Tel.:  (035266) 88 782<br />
Fax.: (035266) 88 784<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x68;&#x69;&#x72;&#x73;&#x63;&#x68;&#x73;&#x74;&#x65;&#x69;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x75;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x6c;&#x69;&#x67;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x69;&#x65;&#x74;&#x73;&#x68;&#x63;&#x73;&#x72;&#x69;&#x68;</span></a></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-hirschstein.de/" target="_blank">www.grueneliga-hirschstein.de »</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GR&#220;NE LIGA Kohrener Land sucht wieder PraktikantInnen zu Populationsuntersuchungen an der Rauchschwalbe</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/grune-liga-kohrener-land-sucht-wieder-praktikantinnen-zu-populationsuntersuchungen-an-der-rauchschwalbe/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/grune-liga-kohrener-land-sucht-wieder-praktikantinnen-zu-populationsuntersuchungen-an-der-rauchschwalbe/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="rauchschwalbe" /></a>Populationsuntersuchungen an der Rauchschwalbe im Kohrener Land

Die GR&#220;NE LIGA Kohrener Land e.V. arbeitete von 2003 – 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut f&#252;r Biologie II der Universit&#228;t Leipzig zu populations&#246;kologischen Fragestellungen an der Rauchschwalbe im Kohrener Land und f&#252;hrte 2009 – 2010 diese Arbeiten weiter. <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/04/grune-liga-kohrener-land-sucht-wieder-praktikantinnen-zu-populationsuntersuchungen-an-der-rauchschwalbe/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Populationsuntersuchungen an der Rauchschwalbe im Kohrener Land<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-5777" title="rauchschwalbe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg" alt="" width="126" height="92" /></a>Die GR&#220;NE LIGA Kohrener Land e.V. arbeitete von 2003 – 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut f&#252;r Biologie II der Universit&#228;t Leipzig zu populations&#246;kologischen Fragestellungen an der Rauchschwalbe im Kohrener Land und f&#252;hrte 2009 – 2010 diese Arbeiten weiter. Dies erfolgte im Rahmen des internationalen Vorhabens EURING und vorwiegend innerhalb studentischer Praktika.</p>
<p><strong>Wir suchen auch f&#252;r das Jahr 2011 PraktikantInnen zur Weiterf&#252;hrung der Untersuchungen aus den Vorjahren.</strong></p>
<p>Das Untersuchungsgebiet liegt im l&#228;ndliche Raum des landschaftlich sehr reizvollen LSG Kohrener Land, 50 Kilometer s&#252;dlich von Leipzig. Innerhalb dieses Gebietes existieren zahlreiche Nauturschutz-, SPA und FFH Gebiete.</p>
<p><strong>Einsatzzeitraum:</strong> Mai bis September</p>
<p><strong>Vorraussetzungen:</strong></p>
<p>-Studium der Biologie oder der Landschaftspflege/Naturschutz</p>
<p>-Abschluss des Grundstudiums</p>
<p>-Kenntnisse in der selbstst&#228;ndigen Feldarbeit</p>
<p>-Gute Kommunikationsf&#228;higkeit im Umgang mit Grundst&#252;cksbesitzern</p>
<p>-Freude an der Gel&#228;ndearbeit mit selbstgew&#228;hlter Zeiteinteilung</p>
<p><strong>T&#228;tigkeiten:</strong></p>
<p>-Erfassung der Rauchschwalbenpopulation im Kohrener Land in der Brutsiason 2011 und Erhebung biotischer wie abiotischer Parameter</p>
<p>-Mithilfe bei der Markierung der Jung- und Altv&#246;gel mit Ringen der Vogelwarte Hiddensee</p>
<p>-Betrachtung der Grundst&#252;ckseigent&#252;mer im Umgang mit der Rauchschwalbe</p>
<p>-Betreuung eines Schlafplatzes der Rauchschwalbe im NSG Eschefelder Teiche (Ende Juli bis Mitte September)</p>
<p>-Auswertung der Feldarbeit und Vergleich der Ereignisse mit den Vorjahren</p>
<p><strong>N&#228;here Projektinfos:</strong> <a href="http://www.rauchschwalben.info/" target="_blank">www.rauchschwalben.info</a></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.grueneliga.de/" target="_blank">www.grueneliga.de</a>, <a href="http://www.hirundorustica.com/" target="_blank">www.hirundorustica.com</a>, <a href="http://www.euring.com/" target="_blank">www.euring.com</a></p>
<p>Kostenfreie &#220;bernachtungsm&#246;glichkeiten w&#228;hrend der Zeit der Feldarbeit im Untersuchungsgebiet sind im Pfarrhaus der GGR&#220;NEN LIGA in R&#252;digsdorf vorhanden.</p>
<p>Haben Sie Interesse an einem Praktikum 2011 bei uns, so senden Sie bitte eine kurze Bewerbung per E-Mail an: <a href="mailto:%&#x32;&#x32;&#x74;&#x6f;&#x6d;&#x61;&#x73;&#x2e;&#x62;&#x72;&#x75;&#x65;&#x63;&#x6b;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x75;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x6c;&#x69;&#x67;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;%22"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x6e;&#x61;&#x6d;&#x6b;&#x63;&#x65;&#x75;&#x72;&#x62;&#x2e;&#x73;&#x61;&#x6d;&#x6f;&#x74;</span></a> oder per Post an die GR&#220;NE LIGA Kohrener Land, R&#252;digsdorf Nr. 29, 04655 Kohren-Sahlis.</p>
<p>-</p>
<p>GR&#220;NE LIGA Kohrener Land<br />
R&#252;digsdorf Nr. 29<br />
04655 Kohren-Sahlis<br />
Tel. (034344) 66 660<br />
Fax: c/o (0341) 30 65 179<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x74;&#x6f;&#x6d;&#x61;&#x73;&#x2e;&#x62;&#x72;&#x75;&#x65;&#x63;&#x6b;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x75;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x6c;&#x69;&#x67;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x6e;&#x61;&#x6d;&#x6b;&#x63;&#x65;&#x75;&#x72;&#x62;&#x2e;&#x73;&#x61;&#x6d;&#x6f;&#x74;</span></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Agro-gentechnikfrei, gesund und fair produzierte Lebensmittel statt  Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="plakatkleberei_breit_k_600" /></a>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten-2/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Messe »Gr&#252;ne Woche« in Berlin treffen sich am Samstag 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, M&#252;ller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das hei&#223;t Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Wie der aktuelle Skandal mit Dioxin verseuchtem Futtermittel verdeutlicht, schadet die derzeitigen Agrarpolitik den Bauern, den Verbrauchern und den Tieren. Diese Agrarpolitik haben wir satt!<br />
Ein B&#252;ndnis aus Dresdner Initiativen und Umweltverb&#228;nden u.a. mit Gr&#252;ne Liga, BUND, TU-Umweltinitiative, und KonsumGlobal organisiert den Dresdner Widerstand.<br />
Wir werden als Dresdner Delegation dem Protest in Berlin Ausdruck verleihen und rufen die Dresdner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auf mit uns zur Demonstration nach Berlin zu fahren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-thumbnail wp-image-6808 aligncenter" title="plakatkleberei_breit_k_600" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/plakatkleberei_breit_k_600-160x57.jpg" alt="" width="160" height="57" /></p>
<p><strong>Sa. 22. Januar 2010</strong></p>
<p>DEMO in Berlin „Gegen Tierfabriken, Gentechnik, und Dumpingexporte – Ja zu einer b&#228;uerlichen, &#246;kologischen Landswirtschaft! Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!“</p>
<p><strong>E s fahren Busse von Dresden nach Berlin!</strong></p>
<p>15,- EUR / erm. 10,- EUR</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen unter</strong></p>
<p>Tel. 0351/4943353</p>
<p><a href="http://www.kurzlink.de/DEMO22">www.kurzlink.de/DEMO22</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Agro-gentechnikfrei, gesund und fair produzierte Lebensmittel statt  Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_film_-good-food-bad-food.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="logo_film_ good food bad food" /></a>﻿﻿﻿﻿W&#228;hrend   der   Messe   »Gr&#252;ne   Woche«   in   Berlin   treffen   sich   am   Samstag   22.   Januar   2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das  Ziel  von  Monsanto,  M&#252;ller  Milch,  BASF  und  Co.:  die  Industrialisierung  der  Landwirtschaft  voran  zu treiben.  Das  hei&#223;t  Gentechnik,  Tierfabriken  <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6763" href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/agro-gentechnikfrei-gesund-und-fair-produzierte-lebensmittel-statt-gentechnik-tierfabriken-und-dumping-exporten/logo_film_-good-food-bad-food/"><img class="alignright size-full wp-image-6763" title="logo_film_ good food bad food" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_film_-good-food-bad-food.jpg" alt="" width="135" height="191" /></a>﻿﻿﻿﻿W&#228;hrend   der   Messe   »Gr&#252;ne   Woche«   in   Berlin   treffen   sich   am   Samstag   22.   Januar   2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das  Ziel  von  Monsanto,  M&#252;ller  Milch,  BASF  und  Co.:  die  Industrialisierung  der  Landwirtschaft  voran  zu treiben.  Das  hei&#223;t  Gentechnik,  Tierfabriken  und  Dumping-Exporte.  Wie  der  aktuelle  Skandal  mit  Dioxin verseuchtem  Futtermittel  verdeutlicht,  schadet  die  derzeitigen  Agrarpolitik  den  Bauern,  den  Verbrauchern und den Tieren. Diese Agrarpolitik haben wir satt!</p>
<p>Ein B&#252;ndnis aus Dresdner Initiativen und Umweltverb&#228;nden u.a. mit Gr&#252;ne Liga, BUND, TU-Umweltinitiative, und KonsumGlobal organisiert den Dresdner Widerstand.</p>
<p>Wir  werden  als  Dresdner  Delegation  dem  Protest  in  Berlin  Ausdruck  verleihen  und  rufen  die  Dresdner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger auf mit uns zur Demonstration nach Berlin zu fahren.</p>
<p><strong>Sa. 22. Januar 2010</strong><br />
DEMO  in  Berlin  „Gegen  Tierfabriken,  Gentechnik,  und  Dumpingexporte  –  Ja  zu  einer  b&#228;uerlichen, &#246;kologischen Landswirtschaft!  Ja zu gesundem, fair produziertem Essen!“</p>
<p><strong>Es fahren Busse von Dresden nach Berlin!</strong><br />
15,- EUR / erm. 10,- EUR<br />
Anmeldung und Informationen unter</p>
<h4>Tel. 0351/4943353 &amp;   <a href="http://www.kurzlink.de/DEMO22" target="_blank">www.kurzlink.de/DEMO22</a></h4>
<p><strong>Auftaktveranstaltung in Dresden</strong></p>
<p>Do. 20. Januar 2010, 20.00 Uhr Kino Schauburg</p>
<p><strong>bundesweiter Filmstart</strong><br />
„Good Food, Bad Food  – Anleitung f&#252;r eine bessere Landwirtschaft“<br />
Regie: Coline Serreau, Frankreich, 2010</p>
<p><strong>anschlie&#223;end Diskussion</strong><br />
„Landwirtschaft der Zukunft – Zukunft der Landwirtschaft“<br />
mit Podiumsg&#228;sten aus den Bereichen Wissenschaft, Praxis, Zivilgesellschaft &amp; Verbraucherschaft</p>
<p><strong>Es diskutieren</strong><br />
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Herlitzius, TU Dresden, Lehrstuhl f&#252;r Agrarsystemtechnik<br />
Prof. Dr. Knut Schmidtke, Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Technik, Professur f&#252;r &#246;kolog. Landbau<br />
Nikola Burgeff, Bio-Landwirt Hof Mahlitzsch in Nossen<br />
Torsten Kohl, Gr&#252;ne Liga Dresden<br />
Barbara Rische, Verbrauchergemeinschaft f&#252;r umweltgerecht erzeugte Produkte e.G. in Dresden<br />
Moderation  Frank Spiller</p>
<address><strong>Kontakt</strong><br />
bzgl. Demonstration: Torsten Kohl, Gr&#252;ne Liga Dresden Tel. 0351/4943353, Fax. 0351/4943476, <a href="mailto:"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x65;&#x64;&#x73;&#x65;&#x72;&#x64;</span></a><br />
bzgl. Film &amp; Diskussion: Frank Spiller, KonsumGlobal Dresden, tel. 0351/4943356, Fax. 0351/4943450, <a href="mailto:"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x78;&#x6d;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x64;&#x64;&#x5f;&#x6c;&#x61;&#x62;&#x6f;&#x6c;&#x67;&#x6d;&#x75;&#x73;&#x6e;&#x6f;&#x6b;</span></a><br />
<a href="http://grueneliga-dresden.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=190&amp;Itemid=95" target="_blank">www.kurzlink.de/DEMO22</a></address>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winteridylle am Ententeich? Entenbrot ist Ententod!</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/winteridylle-am-ententeich-entenbrot-ist-ententod/</link>
		<comments>http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/winteridylle-am-ententeich-entenbrot-ist-ententod/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 10:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>clemens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.grueneliga-sachsen.de/?p=6686</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/winteridylle-am-ententeich-entenbrot-ist-ententod/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.oekoloewe.de/media/images/1293015876_1.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Das so gut gemeinte F&#252;ttern ist sch&#228;dlich f&#252;r Gew&#228;sser und Tierwelt!

Es ist f&#252;r uns l&#228;ngst eine lieb gewordene Gewohnheit: Vor dem Winterspaziergang wird schnell noch das alte Brot eingesteckt. Grad f&#252;r unsere Kleinen ist ein Besuch am Ententeich ohne F&#252;ttern gar nicht vorstellbar! Aber wissen <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2011/01/winteridylle-am-ententeich-entenbrot-ist-ententod/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">Das so gut gemeinte F&#252;ttern ist sch&#228;dlich f&#252;r Gew&#228;sser und Tierwelt!</span></strong></p>
<p><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.oekoloewe.de/media/images/1293015876_1.jpg" border="0" alt="" width="199" height="200" align="BOTTOM" /></p>
<p>Es ist f&#252;r uns l&#228;ngst eine lieb gewordene Gewohnheit: Vor dem Winterspaziergang wird schnell noch das alte Brot eingesteckt. Grad f&#252;r unsere Kleinen ist ein Besuch am Ententeich ohne F&#252;ttern gar nicht vorstellbar! Aber wissen Sie, wie sch&#228;dlich das gut gemeinte F&#252;ttern f&#252;r die Gew&#228;sser und die Tierwelt sein kann?</p>
<div id="Bereich2">
<p>Grunds&#228;tzlich gilt:</p>
<ul>
<li>V&#246;gel f&#252;ttern JA (lesen Sie dazu bitte unseren Artikel: 		<span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.oekoloewe.de/artenschutz.html#1" target="_blank">Vogelf&#252;tterung 		im Winter</a></span></span> )</li>
</ul>
<ul>
<li>Wasserv&#246;gel f&#252;ttern NEIN (es ist absolut sch&#228;dlich und 		deshalb untersagt)</li>
</ul>
<p>Wasserv&#246;gel sind Wildtiere und ihr 	Tisch ist auch im Winter von der Natur ausreichend gedeckt. Sie 	brauchen auch in der kalten Jahreszeit keine zus&#228;tzliche F&#252;tterung. 	Die Tiere sind intelligent genug, um zur Futtersuche an offene 	Gew&#228;sser zu fliegen.</p>
<p>Ein absolutes Tabu ist Brot!. Die mit 	Brot gef&#252;tterten Wildv&#246;gel verlieren ihren nat&#252;rlichen Trieb zur 	Nahrungssuche. Sie fressen so viel, bis Magen und Kropf voll sind. 	Weil sie nicht wissen, dass es keine nat&#252;rliche Nahrung ist, 	sondern energiereiches Brot, drohen ihnen Fettleibigkeit und andere 	Krankheiten, die durch die einseitige Ern&#228;hrung entstehen. Eine 	gravierende Mangelerscheinung sind Eier mit zu d&#252;nner Schale, die 	nicht ausgebr&#252;tet werden k&#246;nnen. Das zus&#228;tzliche Futterangebot 	verhindert so die Ausbildung einer gesunden Population und die 	nat&#252;rliche Auslese kranker und schwacher Tiere.<br />
Die Unmengen Brot, die nicht 	gefressen werden, sinken auf den Grund der Gew&#228;sser oder vergammeln 	an den F&#252;tterungsstellen Dadurch entsteht extremer Schaden . Der 	Sauerstoffgehalt des Gew&#228;ssers wird schwer belastet. Der 	biologische Abbau von 1,5 kg Brot verbraucht mehr als 1kg 	Sauerstoff- dadurch k&#246;nnen &#252;ber 100 m³ Wasser v&#246;llig 	sauerstofffrei werden! Fischsterben, Bildung von Faulschlamm und 	v&#246;llige Eintr&#252;bung des Gew&#228;ssers durch Algenbl&#252;ten sind m&#246;gliche 	Folgen. Auch lockt das Futterangebot viel mehr V&#246;gel an, als die 	Gew&#228;sser verkraften k&#246;nnen. Manche V&#246;gel lassen sich sogar 	verleiten, im Winter nicht wegzuziehen. Das kann dazu f&#252;hren, dass 	sie sogar im Eis einfrieren. Die vielen V&#246;gel koten ins Wasser und 	an die F&#252;tterungsstellen und es entsteht die Gefahr der &#220;bertragung 	von ansteckenden Krankheiten, z.B. durch Salmonellen, die auch f&#252;r 	den Menschen gef&#228;hrlich sind. Gef&#252;ttert wird meistens am Uferrand, 	wo auch Kinder spielen und sich infizieren k&#246;nnen.<br />
Durch den 	Sauerstoffmangel im See ist der nat&#252;rliche Reinigungsprozess nicht 	mehr m&#246;glich. Tiere und Pflanzen sterben, „der See kippt um“. 	Aus einem einstmals sch&#246;nen Gew&#228;sser wird eine stinkende Br&#252;he.</p>
<p>Auch in Leipzig gibt es Gew&#228;sser, die 	durch das F&#252;ttern von Wildv&#246;geln schon schwer gesch&#228;digt wurden. 	Am Kulkwitzer See wird seit Jahren gegen die sch&#228;digende F&#252;tterung 	der Wildv&#246;gel pl&#228;diert. Die Stadt Leipzig hat nun mit gutem Grund 	in einer Stadtratssitzung am 15. Dezember 2010 auf Grundlage des 	S&#228;chsischen Wassergesetzes eine Allgemeinverf&#252;gung zum 	Futterverbot erlassen. Damit kann die F&#252;tterung wild lebender 	Wasserv&#246;gel als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Wirksam wird 	die Allgemeinverf&#252;gung ab 27.12. 2010 mit ihrer Ver&#246;ffentlichung 	im Leipziger Amtsblatt Nr. 24/2010.</p>
<p><strong>Bitte helfen Sie durch Ihr 	Verhalten mit, unsere Gew&#228;sser und wild lebenden Wasserv&#246;gel zu 	sch&#252;tzen! </strong></p>
</div>
<p>Mail Adressen:</p>
<p><strong>Vogelf&#252;tterung im Winter Artikel von der &#214;kol&#246;we Website </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.oekoloewe.de/artenschutz.html#2">www.oekoloewe.de</a></span></span></p>
<p><strong>Pressemeldung der Stadt Leipzig zum F&#252;tterungsverbot von Wasserv&#246;geln</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/Fuetterungsverbot-fuer-wild-lebende-Wasservoegel-19073.shtml">www.leipzig.de</a></span></span></p>
<p>–</p>
<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p>&#214;kol&#246;we – Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-185<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekofete.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekofete.de/" target="blank">www.oekofete.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;kol&#246;we sagt Apfelernte ab, da Streuobstwiesen kaum tragen</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/09/oekoloewe-sagt-apfelernte-ab-da-streuobstwiesen-kaum-tragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Biotoppflege]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/09/oekoloewe-sagt-apfelernte-ab-da-streuobstwiesen-kaum-tragen/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe-160x148.gif" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="oekoloewe" /></a>Naturschutzprojekte in Gefahr
Nach dem Rekordjahr 2009 machen sich die Natursch&#252;tzer vom &#214;kol&#246;wen nun sehr gro&#223;e Sorgen um die Finanzierung des Projektes. „Die Obstb&#228;ume auf unseren biozertifizierten Streuobstwiesen tragen in diesem Jahr fast keine &#196;pfel“ sagt Nico Singer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Vereins. „Im letzten Jahr haben wir <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/09/oekoloewe-sagt-apfelernte-ab-da-streuobstwiesen-kaum-tragen/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-5095 alignleft" title="oekoloewe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/11/oekoloewe-160x148.gif" alt="" width="160" height="148" /></a>Naturschutzprojekte in Gefahr</strong></p>
<p>Nach dem Rekordjahr 2009 machen sich die Natursch&#252;tzer vom &#214;kol&#246;wen nun sehr gro&#223;e Sorgen um die Finanzierung des Projektes. „Die Obstb&#228;ume auf unseren biozertifizierten Streuobstwiesen tragen in diesem Jahr fast keine &#196;pfel“ sagt Nico Singer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Vereins. „Im letzten Jahr haben wir noch 8,5 Tonnen geerntet und konnten im Laufe des Jahres &#252;ber 6000 Flaschen Apfelsaft verkaufen. Obwohl wir in diesem Jahr wieder viele Bienenv&#246;lker auf der Wiese hatten, konnten diese im kalten Fr&#252;hjahr trotz der gro&#223;artigen Bl&#252;tentracht nicht zum Best&#228;uben ausfliegen.“ Dazu kam eine Trockenperiode und die B&#228;ume warfen die wenigen &#196;pfel ab.</p>
<p>Mit den Erl&#246;sen aus dem Apfelsaftverkauf finanziert der &#214;kol&#246;we das Projekt Natur- und Artenschutz. Au&#223;er der zweimaligen Mahd jedes Jahr, z&#228;hlen z.B. auch die Anschaffung und Abgabe von Nistk&#228;sten f&#252;r V&#246;gel in der Stadt sowie Neuanpflanzungen von Obstb&#228;umen zu den Aufgaben des Projektes. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeitr&#228;gen, Spenden und dem Saftverkauf m&#252;ssen auch f&#252;r die Anschaffung und Instandhaltung von Motorsensen, Balkenm&#228;hern, Harken usw. reichen. B&#252;romiete und Telefonkosten fallen ebenso an. „Wir sind nun dringender denn je auf mehr Mitglieder, Spenden und Baumpaten angewiesen. Deshalb suchen wir Menschen, die unsere Naturschutzarbeit hier in der Region Leipzig kontinuierlich unterst&#252;tzen wollen“, sagt Tobias Rieprecht vom Naturschutzprojekt. Zum Beispie kann man mit einer Baumpatenschaft ganz konkret das Streuobstwiesenprojekt unterst&#252;tzen.</p>
<p>Der &#214;kol&#246;we pflegt zwei Streuobstwiesen in der Region Leipzig. Auf der f&#252;nf Hektar gro&#223;en Wiese in P&#246;nitz stehen &#252;ber 500 Obstb&#228;ume, darunter viele seltene Sorten wie: Danziger Kantapfel, Edler von Leipzig, Gr&#228;fin von Paris. Die junge Streuobstwiese in Leutzsch kann noch nicht beerntet werden, da die 35 B&#228;ume erst in vier bis f&#252;nf Jahren ausreichend tragen werden.</p>
<p>Streuobstwiesen sind Lebensraum und wichtige Nahrungs- und Brutpl&#228;tze f&#252;r zahlreiche Pflanzen und Tiere. Besonders die Vielzahl an Baumh&#246;hlen, die gro&#223;e Menge an Totholz und die lebendige Krautschicht erm&#246;glichen eine sehr gro&#223;e Artenvielfalt. Deshalb steht die Streuobstwiese in Sachsen als Biotop unter besonderem Schutz. Um sie zu erhalten, m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ige Pflegearbeiten wie Obstbaumschnitt und Wiesenmahd durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>„Wir bef&#252;rchten nicht nur finanzielle Engp&#228;sse, sondern sind auch betr&#252;bt dar&#252;ber, dass wir vielen treuen K&#228;ufern in diesem Jahr keinen Apfelsaft anbieten k&#246;nnen. Im Unterschied zu den herk&#246;mmlichen Apfels&#228;ften ist unser Saft ein ausgesprochen regionales Naturprodukt ohne Zus&#228;tze.“ so Nico Singer.</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Projekt Natur- und Artenschutz<br />
Tobias Rieprecht<br />
Tel.: 0341-3065-170<br />
E-Mail: <a href="mailto:&#x6e;&#x61;&#x74;&#x75;&#x72;&#x73;&#x63;&#x68;&#x75;&#x74;&#x7a;&#x40;&#x6f;&#x65;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x65;&#x77;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x65;&#x77;&#x65;&#x6f;&#x6c;&#x6f;&#x6b;&#x65;&#x6f;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x7a;&#x74;&#x75;&#x68;&#x63;&#x73;&#x72;&#x75;&#x74;&#x61;&#x6e;</span></a><a></a></p>
<p>&#8211;<br />
&#214;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p>&#214;kol&#246;we &#8211; Umweltbund Leipzig e.V.<br />
im Haus der Demokratie Leipzig<br />
Bernhard-G&#246;ring-Str. 152<br />
04277 Leipzig</p>
<p>Tel. 0341-3065-185<br />
Fax 0341-3065-179<br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/" target="_blank">www.oekoloewe.de</a><br />
<a href="http://www.oekoloewe.de/oekofete.html" target="_blank">www.oekofete.de</a></p>
<p>F&#246;rdern Sie Ihren Leipziger Umweltschutzverein!<br />
Mit 3 Euro im Monat unterst&#252;tzen Sie unsere erfolgreiche Umweltarbeit.<br />
<a href="http://www.&#246;kol&#246;we.de/mitglied-werden.html" target="_blank">www.&#246;kol&#246;we.de/mitglied-werden.html</a></p>
<p>Unser Spendenkonto:<br />
&#214;kol&#246;we &#8211; Umweltbund Leipzig e.V.<br />
Konto 1121131561<br />
BLZ 86055592<br />
Sparkasse Leipzig<br />
Online spenden:<br />
<a href="http://www.&#246;kol&#246;we.de/spenden.html" target="_blank">www.&#246;kol&#246;we.de/spenden.html</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Rauchschwalbe ben&#246;tigt unseren Schutz</title>
		<link>http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/06/die-rauchschwalbe-benoetigt-unseren-schutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/06/die-rauchschwalbe-benoetigt-unseren-schutz/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="rauchschwalbe" title="rauchschwalbe" /></a>Experten suchen nach neuen Wegen, wie R&#252;ckgang der Art gestoppt werden kann
In der wests&#228;chsischen Kleinstadt Kohren-Sahlis treffen sich vom 18.-20. Juni nationale und internationale Naturschutzexperten zu einer Tagung, die sich der Erforschung  und dem Schutz der Rauchschwalbe widmet. Eingeladen haben zu diesem Treffen die Akademie <a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/2010/06/die-rauchschwalbe-benoetigt-unseren-schutz/" title="ganzen Artikel lesen"> ...mehr&#160;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-5777" title="rauchschwalbe" src="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/rauchschwalbe.jpeg" alt="rauchschwalbe" width="126" height="92" /></a><strong>Experten suchen nach neuen Wegen, wie R&#252;ckgang der Art gestoppt werden kann</strong></p>
<p>In der wests&#228;chsischen Kleinstadt Kohren-Sahlis treffen sich vom 18.-20. Juni nationale und internationale Naturschutzexperten zu einer Tagung, die sich der Erforschung  und dem Schutz der Rauchschwalbe widmet. Eingeladen haben zu diesem Treffen die Akademie der S&#228;chsischen Landesstiftung Natur und Umwelt und  die GR&#220;NE LIGA.</p>
<p>Anliegen der Zusammenkunft ist die  Pr&#228;sentation von Ergebnissen eines umfangreichen EURING Forschungsvorhabens an der Rauchschwalbe, welches &#252;ber zehn Jahre in vielen Teilen Europas gleichzeitig durchgef&#252;hrt wurde. Die Ursachen f&#252;r den R&#252;ckgang der bedrohten Vogelart werden  diskutiert wie auch Ans&#228;tze f&#252;r notwendige Schutzkonzepte. Ebenso ist es auf der Tagung vorgesehenen, Probleme des Aufenthaltes der Vogelart in ihren  afrikanischen &#220;berwinterungsgebieten s&#252;dlich des &#196;quators zu thematisieren. Europ&#228;ische Artenschutzexperten, die an der Art in Afrika geforscht haben, werden in  Kohren-Sahlis erwartet.</p>
<p>Nach unver&#246;ffentlichten Angaben des s&#228;chsischen Umweltministeriums (SMUL) hat die Rauchschwalbe im Freistaat Sachsen in den letzten 25 Jahren einen R&#252;ckgang ihres Bestandes von 50% zu verzeichnen. Lebten 1978 – 1982 noch 60.000 – 180.000 Brutpaare der Art in Sachsen, so waren es 2004 – 2007 nur noch 25.000 – 50.000 Brutpaare. Ursachen des R&#252;ckgangs werden in der Verknappung der Nahrung infolge intensiver Landnutzung und Verlust von Nahrungsr&#228;umen sowie in Nistplatzverlusten durch Verschlie&#223;en von Einflugm&#246;glichkeiten gesehen.</p>
<p>Nicht weniger verlustreich kann der Zug der Rauchschwalbe in ihren &#220;berwinterungsgebieten s&#252;dlich des &#196;quators sein. So &#252;berwintern in Ebbaken in S&#252;dnigeria ca. 4 Millionen  Exemplare der Art im Elefantengras. Hier im l&#228;ndlichen Raum Afrikas  sind die Rauchschwalben noch immer Teil der regul&#228;ren menschlichen Ern&#228;hrung. Bis 30.000 Schwalben werden in  einigen Monaten verspeist.</p>
<p><a href="http://www.grueneliga-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/FlyerRauchschwalbe17052010-1.pdf" target="_blank">Flyer Rauchschwalbentagung</a></p>
<p>Anmeldung zu der Tagung sind notwendig und  m&#246;glich und unter: <a href="mailto:&#x70;&#x6f;&#x73;&#x74;&#x73;&#x74;&#x65;&#x6c;&#x6c;&#x65;&#x2e;&#x61;&#x64;&#x6c;&#x40;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x75;&#x2e;&#x73;&#x6d;&#x75;&#x6c;&#x2e;&#x73;&#x61;&#x63;&#x68;&#x73;&#x65;&#x6e;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x6e;&#x65;&#x73;&#x68;&#x63;&#x61;&#x73;&#x2e;&#x6c;&#x75;&#x6d;&#x73;&#x2e;&#x75;&#x6e;&#x61;&#x6c;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6c;&#x64;&#x61;&#x2e;&#x65;&#x6c;&#x6c;&#x65;&#x74;&#x73;&#x74;&#x73;&#x6f;&#x70;</span></a><a></a> oder Tel. 035203/44 88 44.</p>
<p>Weitere Infos zu dem Thema:<br />
<a href="http://www.rauchschwalben.info/" target="_blank">www.rauchschwalben.info</a><br />
<a href="http://www.euring.org/research/swallow_project.htm" target="_blank">www.euring.org</a><br />
<a href="http://10000birds.com/pierfrancesco-micheloni-and-ebbaken-boje.htm" target="_blank">10000birds.com</a></p>
<p>Weitere Ausk&#252;nfte zu der Tagung erhalten Sie von<br />
Dipl. Biol. Tomas Br&#252;ckmann, Tel. 0341 / 338 4229 oder <a href="mailto:&#x74;&#x6f;&#x6d;&#x61;&#x73;&#x2e;&#x62;&#x72;&#x75;&#x65;&#x63;&#x6b;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x67;&#x72;&#x75;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x6c;&#x69;&#x67;&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x61;&#x67;&#x69;&#x6c;&#x65;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x72;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x6e;&#x61;&#x6d;&#x6b;&#x63;&#x65;&#x75;&#x72;&#x62;&#x2e;&#x73;&#x61;&#x6d;&#x6f;&#x74;</span></a></p>]]></content:encoded>
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