Gemeinsam gegen die Kleine Wasserkraft

Die GRÜNE LIGA Sachsen begleitet alle wirtschaftlich orientierten Wassernutzungen kritisch, denn sie beeinträchtigen die Lebensgrundlagen von Natur und Mensch. Ein Schwerpunkt dabei ist die Ablehnung der in Sachsen weit verbreiteten kleinen Wasserkraftanlagen. Sie stellen eine extreme Beeinträchtigung der Fließgewässer dar und sind für den Klimaschutz ohne Bedeutung.

Beim Bau und bei der Inbetriebname von Wasserkraftanlagen müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden, welche aber kaum Beachtung finden und meist nicht sinnvoll oder gar nicht umgesetzt werden. Am 18. Oktober 2008 sprach sich die Mitgliederversammlung der GRÜNEN LIGA Sachsen mit dem Wasserkraftbeschluss gegen die kleine Wassserkraft aus – kurze Zeit später schloss sich auch der Bundesverband der GRÜNEN LIGA dieser Position an.

Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung 28.3.2009, GRÜNE LIGA e.V. zur „Kleinen Wasserkraft“

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